St. Magdalena ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Es liegt nördlich der Donau im Nordosten von Linz. Seine Fläche erstreckt sich über 12,33 km² und seine Einwohnerzahl beträgt
rund 17.400. Linz-St. Magdalena gliedert sich in die 3 statistischen Bezirke St. Magdalena, Katzbach und Elmberg. Im Stadtteil Sankt Magdalena befinden sich eine der vier Linzer Universitäten und das
Biologiezentrum von Linz.
Aus der Geschichte von Linz-St. Magdalena:
Seinen Namen verdankt der Stadtteil der Kirche St. Magdalena auf dem Magdalenaberg im
Bezirk Kirchdorf an der Krems. Die
St. Magdalena ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Es liegt nördlich der Donau im Nordosten von Linz. Seine Fläche erstreckt sich über 12,33 km² und seine Einwohnerzahl beträgt
rund 17.400. Linz-St. Magdalena gliedert sich in die 3 statistischen Bezirke St. Magdalena, Katzbach und Elmberg. Im Stadtteil Sankt Magdalena befinden sich eine der vier Linzer Universitäten und das
Biologiezentrum von Linz.
Aus der Geschichte von Linz-St. Magdalena:
Seinen Namen verdankt der Stadtteil der Kirche St. Magdalena auf dem Magdalenaberg im
Bezirk Kirchdorf an der Krems. Die Siedlung
hieß bis 1482 Haselbach. In Linz-St. Magdalena wurde 1832 die erste Pferdeeisenbahn auf Schienen in Europa von Franz I und Karoline Auguste eröffnet. Sie fuhr zwischen
Linz und Budweis und ist mit ihrer Trasse und den Brückenbauten teilweise bis heute erhalten.
1851 wurden die Gemeindegrenzen in Linz festgelegt und die Gemeinde Katzbach gegründet. St. Magdalena wuchs zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgrund des blühenden Wäschereigewerbes an den Bächen. 1938
wurde St. Magdalena schließlich nach Linz eingemeindet. Nach der nationalsozialistischen Herrschaft gehörte Linz-St. Magdalena der russischen Besatzung an. Schon kurz nach dem Abzug der russischen
Truppen begann die Planung für die
Johannes Kepler Universität, die 1966 eröffnet wurde. St. Magdalena
entwickelte sich seit Beginn der Wohnbautätigkeiten in den sechziger Jahren zu einem beliebten Wohngebiet.
Sehenswertes in Linz-St. Magdalena:
Die Johannes Kepler Universität (kurz JKU) ist die größte der vier
Universitäten in Linz. Über 13.000 Studenten studieren an der „Hochschule
für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ wie sie bei ihrer Gründung im Jahr 1966 genannt wurde.
Der Namenspatron lehrte zwischen 1612 und 1626 an der Linzer Landschaftsschule Mathematik.
Die Gebäude der Universität befinden sich am Gelände des Aufhof-Schlosses. Die Geschichte des Aufhofes geht zurück auf seine erste Erwähnung durch Dietrich und Dietmar von Au. Das Landgut wechselte
häufig seinen Besitzer. Seit 1931 gehört das Schloss Auhof der Familie Löw-Baselli. Heute wird es von der Johannes Kepler Universität genutzt.