Lustenau ist ein Stadtteil der oberösterreichischen
Landeshauptstadt Linz. Er erstreckt sich über eine Fläche von 8,77 km² und zählt
rund 17.000 Einwohner. Lustenau liegt östlich des Stadtzentrums und wird im Norden und Osten von der Donau begrenzt. Linz-Lustenau gliedert sich in 3 statistische Bezirke: Hafenviertel, Franckviertel
und Makartviertel. Lustenau ist geprägt von Wohnanlagen, Industrie- und Handelsbetrieben. Bis auf den Voest-Hafen befinden sich alle Linzer Hafen im Stadtteil Lustenau.
Aus der Geschichte von Linz - Lustenau
Lustenau war bis 1873 eine eigene Gemeinde. Im
Lustenau ist ein Stadtteil der oberösterreichischen
Landeshauptstadt Linz. Er erstreckt sich über eine Fläche von 8,77 km² und zählt
rund 17.000 Einwohner. Lustenau liegt östlich des Stadtzentrums und wird im Norden und Osten von der Donau begrenzt. Linz-Lustenau gliedert sich in 3 statistische Bezirke: Hafenviertel, Franckviertel
und Makartviertel. Lustenau ist geprägt von Wohnanlagen, Industrie- und Handelsbetrieben. Bis auf den Voest-Hafen befinden sich alle Linzer Hafen im Stadtteil Lustenau.
Aus der Geschichte von Linz - Lustenau
Lustenau war bis 1873 eine eigene Gemeinde. Im Makartviertel wurden nach der Eingemeindung von Lustenau Ende des 19. Jahrhunderts viele Gründerzeithäuser errichtet. Durch die Ansiedlung von
Industriebetrieben entstand im Südosten dieses Bezirks ein Arbeiterviertel. Wichtigster Betrieb war bis in die Nachkriegszeit die Poschauer Brauerei.
Ab den sechziger Jahren entstanden im Makartviertel viele Wohnhausanlagen wie z.B. das Lenau-Hochhaus. Seit den neunziger Jahren wirde versucht, die ungünstige Infrastrukturlage im Makartviertel zu
verbessern. Im Franckviertel wurden in der Zwischenkriegszeit zahlreiche Wohnanlagen errichtet, die noch heute das Bild des Viertels prägen. Den Namen „Glasscherbenviertel“ erhielt das Franckviertel
durch die Glasfabrik die früher vielen Bewohnern Arbeit gab. Das Hafenviertel war und ist ein Gebiet, das durch Industrie- und Gewerbebetriebe geprägt ist.
Besondere Gebäude in Linz - Lustenau:
Mit dem Bau des Lenauparks sollte das Image des unattraktiven Makartviertels verbessert werden. Die Lenaupark-City ist ein eigener
kleiner Stadtteil. Die Anlage wurde 2005 eröffnet und vereint auf 65.000 m² Nutzfläche Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeitgestaltung und Gesundheit. In den City Towern 1+2 sind moderne Büroflächen
ausgestaltet worden.
Der Barbarafriedhof wurde 1599 angelegt und beheimatet einen neu errichteten Kreuzweg, der von dem Künstler Ruedi Arnold gestaltet wurde. Weiters befindet sich im Friedhof St. Barbara auch ein
Jüdischer Friedhof.