Kleinmünchen ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Seine Fläche beträgt 12,72 km² und seine Einwohnerzahl rund 41.000. Kleinmünchen liegt im Süden der Stadt und gliedert sich in
die statistischen Bezirke Kleinmünchen, Scharlinz, Neue Welt, Neue Heimat, Bergern, Wegscheid und Schörgenhub. Im Süden begrenzt die Traun den Stadtteil. Kleinmünchen wurde 1923 nach
Linz eingemeindet und hat eine lange Spinner- und Webertradition, wovon heute noch die Linz-Textil in Kleinmünchen zeugt.
Aus der Geschichte von Linz - Kleinmünchen:
Seinen Namen verdankt Kleinmünchen
Kleinmünchen ist ein Stadtteil von Linz im Bundesland Oberösterreich. Seine Fläche beträgt 12,72 km² und seine Einwohnerzahl rund 41.000. Kleinmünchen liegt im Süden der Stadt und gliedert sich in
die statistischen Bezirke Kleinmünchen, Scharlinz, Neue Welt, Neue Heimat, Bergern, Wegscheid und Schörgenhub. Im Süden begrenzt die Traun den Stadtteil. Kleinmünchen wurde 1923 nach
Linz eingemeindet und hat eine lange Spinner- und Webertradition, wovon heute noch die Linz-Textil in Kleinmünchen zeugt.
Aus der Geschichte von Linz - Kleinmünchen:
Seinen Namen verdankt Kleinmünchen Otto von München („Otto ze Munichen“), dem früher große Teils des heutigen Gebietes gehörten. Er überließ seinen Besitz der dortigen Kirche Quirinus und der Name
änderte sich von Quirin über Kyrein zu Klein.
Grabungen aus dem Jahr 1982 zeigten, dass die Kirche „sancti Quirini in Municheyn“ bereits die dritte Kirche an dieser Stelle gewesen ist und die Ursprünge des Stadtteils bereits ins 10. Jahrhundert
zurückreichen.
Im 19. Jahrhundert bestand Kleinmünchen aus den Ortschaften Kleinmünchen, Scharlinz, Bergern und Sankt Martin. St. Martin kam 1876 zu
Traun. Die Bevölkerung lebte hauptsächlich von der Landwirtschaft und den Löhnen der Baumwoll- und Tuchdruckerei und der Baumwollspinnfabrik. Des
Weiteren gab es einige Mahlmühlen an den Ufern der Traun.
Die Linz-Textil entstand aus der 1840 gegründeten "Baumwollenzeug-Fabrika", die 1871 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Ab 1990 entstand im Südwesten von Kleinmünchen der Gewerbepark
Franzosenhausweg.
Erholung und Freizeit in und um Kleinmünchen:
Das Erlebnisbad Schörgenhub ist ein Eldorado für Wasserratten. Das Freibad bietet eine 60 Meter lange Wasserrutsche, eine Unterwassermassage-Anlage, einen Strömungskanal und eine großzügige
Liegewiese.
Naturliebhaber können bei einem Ausflug auf dem Traunradweg bis zum Kraftwerk
Asten radeln, wo sie dann auf den Donauradweg kommen. Ein
anderer Weg führt über den Mönchgraben. So erreicht man ein verträumtes Bauerndorf, durch das schon Anton Bruckner über den Brucknerweg nach
St. Florian spazierte.