Oftering ist eine Gemeinde mit 1.900 Einwohnern im
Bezirk Linz-Land in Oberösterreich. Die Gemeinde hat eine Fläche von 14 km² und liegt im
oberösterreichischen Zentralraum. Die Gemeinde Oftering setzt sich aus 12 Ortsteilen zusammen: Oftering, Freiling, Unterholz, Oberndorf, Kirchstetten, Hausleiten, Oberbachham, Mitterbachham,
Niederbachham, Trindorf, Staudach und Oberbuch. Mehr als 80 Prozent der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich genutzt.
Auszug aus der Geschichte Ofterings:
Bis ins 12. Jahrhundert gehörte Oftering zum Herzogtum Bayern, dann erst erhielten die Habsburger
Oftering ist eine Gemeinde mit 1.900 Einwohnern im
Bezirk Linz-Land in Oberösterreich. Die Gemeinde hat eine Fläche von 14 km² und liegt im
oberösterreichischen Zentralraum. Die Gemeinde Oftering setzt sich aus 12 Ortsteilen zusammen: Oftering, Freiling, Unterholz, Oberndorf, Kirchstetten, Hausleiten, Oberbachham, Mitterbachham,
Niederbachham, Trindorf, Staudach und Oberbuch. Mehr als 80 Prozent der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich genutzt.
Auszug aus der Geschichte Ofterings:
Bis ins 12. Jahrhundert gehörte Oftering zum Herzogtum Bayern, dann erst erhielten die Habsburger das Gebiet rund um Oftering. Seit 1490 wird der Ort dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“
zugerechnet. Oftering war mehrmals durch fremde Truppen besetzt und erst seit 1814 gehört es endgültig zu Österreich ob der Enns und seit 1918 zum Bundesland Oberösterreich.
Sehenswürdigkeiten in Oftering:
Die Pfarrkirche von Oftering stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist ein typisches Beispiel für eine zweischiffige Hallenkirche. Der Innenraum wurde im Laufe der Zeit kaum verändert und so ist noch
viel von der ursprünglichen Geschlossenheit vorhanden. An den Wänden des Chores befindlichen Fresken stammen aus der Spätgotik, sie entstanden am Ende des 15. Jahrhunderts. Weiters bemerkenswert ist
das spätbarocke Chorgestühl mit seinen reichen Schnitzereien.
Eine weitere Sehenswürdigkeit des Ortes Oftring stellt die Mariensäule im Ortsteil Freiling dar. Sie stammt aus dem Jahre 1710.
Weiters sehenswert ist das Wasserschloss Freiling. Es wird 1170 erstmals urkundlich erwähnt. Im 17. Jahrhundert kam das Schloss in den Besitz der Familie Kauthen. Die Eule im Gemeindewappen weist
heute noch auf das Grafengeschlecht der Kauthen hin. Durch einen Brand im Jahre 1862 wurde das Schloss schwer beschädigt. Weithin sichtbar ist der fünfgeschossige Turm. Den Balkon im obersten
Geschoss ziert ein Korbbogengitter. Das Schloss ist nur von außen zu besichtigen.
Freizeitangebote in Oftering:
Innerhalb des Gemeindegebietes von Oftering wurden viele gepflegte Wanderwege angelegt, die zum Nordic Walking einladen, aber auch zu einem gemütlichen Spaziergang oder zum Radfahren ermuntern. Auch
Angler und Jäger kommen in Oftering voll auf ihre Kosten. Schön angelegte Asphaltbahnen laden im Sommer wie im Winter ein, den Stocksport auszuüben. Auch Anhänger des Tennissportes und des
Tischtennissportes finden beste Sporteinrichtungen vor.