Steinbach an der Steyr ist ein Ort im Bezirk
Kirchdorf an der Krems im Bundesland Oberösterreich. Die Gemeinde Steinbach hat eine
Fläche von 28 Quadratkilometer und rund 2.000 Einwohner, liegt mit 381 Meter Seehöhe im Traunviertel und ist eine Regionsgemeinde des Nationalpark Kalkalpen.
Aus der Geschichte von Steinbach an der Steyr:
Älteste Funde menschlicher Besiedelung von Steinbach an der Steyr stammen aus der Jungsteinzeit. Weiteres wurden in den umliegenden Gemeinden Spuren aus der Römerzeit gefunden. Zum ersten Mal erwähnt
wurde die Gemeinde um 1130. Um 1200 nach Christus wurde
Steinbach an der Steyr ist ein Ort im Bezirk
Kirchdorf an der Krems im Bundesland Oberösterreich. Die Gemeinde Steinbach hat eine
Fläche von 28 Quadratkilometer und rund 2.000 Einwohner, liegt mit 381 Meter Seehöhe im Traunviertel und ist eine Regionsgemeinde des Nationalpark Kalkalpen.
Aus der Geschichte von Steinbach an der Steyr:
Älteste Funde menschlicher Besiedelung von Steinbach an der Steyr stammen aus der Jungsteinzeit. Weiteres wurden in den umliegenden Gemeinden Spuren aus der Römerzeit gefunden. Zum ersten Mal erwähnt
wurde die Gemeinde um 1130. Um 1200 nach Christus wurde Steinbach an der Steyr Teil des Herzogtums Österreichs unter den Babenbergern, einem Markgrafen- und Herzogsgeschlecht. Der Ort wird seit 1490
dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugesprochen. Neben den vielen Bauernhöfe der damaligen Zeit spielt vor allem das metallverarbeitende Handwerk eine zentrale Rolle. Der Ortsteilname Zehetner
erzählt noch von den Abgaben, dem Zehent, an die Lehensherren.
Sehenswürdigkeiten von Steinbach an der Steyr:
Mit der schmalspurigen Steyrtalbahn gelangt man von Garsten über Grünburg und Molln nach Klaus und von Pegern über Sierning nach Bad Hall in Oberösterreich. Der Verkauf von Qualitätsholz wurde 1891
von dem Bahntransport zugelassen. 1888 wurde die Steyrtalbahn AG gegründet und noch im selben Jahr mit dem Bau begonnen.
Im Messermuseum in Steinbach an der Steyr bekommt man Einblicke in die Zeiten, als das Handwerk der Klingenschmiede und Messerer den größten Aufschwung erlebte. Der damalige Handel der Kunstwerke
vollzog sich bis nach Venedig.
Das auffällige Schloss Rosenegg liegt an der obersten Uferterrasse der Steyr. Die Türme des Schlosses sind bewohnt. Im Sommer finden Konzerte auf Schloss Rosenegg statt.
Das Schloss Hall wurde Mitte des 20. Jahrhunderts vom Diözesan-Caritasverband errungen und hat nun die Funktion eines Altersheimes. Im 17. Jahrhundert war das Schloss Hall im Besitz der
Trautmansdorffer mit all seinen Ämtern, Ober- und Niederhofmark.
Der heilige Brunnen stammt aus der Zeit vor Christus und ist ein beliebtes Wallfahrtsziel. Eine Sage erzählt von der von hellem Schein umgebenen Erscheinung der Mutter Maria. Dem Wasser spricht man
Heilskräfte zu.
Durch das Leitprinzip „Steinbacher Weg“ war es durch die aktive Beteiligung der Bürger möglich, das Dorf zu erneuern und es in seinen bäuerlichen Strukturen zu revitalisieren.
Das Krippenmuseum zeigt 400 Krippen aus 90 Ländern, wie Japan, Polen oder Tansania.
Freizeit in Steinbach an der Steyr:
In Steinbach an der Steyr kann man sich bei einer Partie Golf, beim Reiten oder wandern entspannen. Die Gemeinde bietet weiteres eine Asphaltstockbahn, ein Freibad, eine Mountainbike Strecke, einen
Radweg, einen Reitstall und einen Tennisplatz.
Seitwärts des Rinnerberger Baches erhält man Sicht auf wunderschöne Herrenhäuser, Schmiede-und Gesindehäuser und auf die eindrucksvolle Landschaft. Die Grünburger Hütte und der Polsterer Kogel warten
darauf, erklommen zu werden.