Die Stadtgemeinde Peuerbach im
Bezirk Grieskirchen im Bundesland Oberösterreich hat 11 Quadratkilometer Fläche und etwa 2.300 Einwohner.
Peuerbach liegt im Hausruckviertel auf 390 Meter Höhe. Zirka 10 Prozent der Gemeindefläche ist bewaldet und etwa drei Viertel wird landwirtschaftlich genutzt. Zur Stadtgemeinde Peuerbach gehören die
Ortsteile Achleiten, Besenberg, Greinsfurth, Haargassen, Köppensteegen, Leithen, Peuerbach, Pühret, Ranna, Spielmannsberg, Steingrüneredt, Teucht, Thomasberg und Untertreßleinsbach.
Auszug aus der Geschichte von Peuerbach:
Peuerbach ist eine der
Die Stadtgemeinde Peuerbach im
Bezirk Grieskirchen im Bundesland Oberösterreich hat 11 Quadratkilometer Fläche und etwa 2.300 Einwohner.
Peuerbach liegt im Hausruckviertel auf 390 Meter Höhe. Zirka 10 Prozent der Gemeindefläche ist bewaldet und etwa drei Viertel wird landwirtschaftlich genutzt. Zur Stadtgemeinde Peuerbach gehören die
Ortsteile Achleiten, Besenberg, Greinsfurth, Haargassen, Köppensteegen, Leithen, Peuerbach, Pühret, Ranna, Spielmannsberg, Steingrüneredt, Teucht, Thomasberg und Untertreßleinsbach.
Auszug aus der Geschichte von Peuerbach:
Peuerbach ist eine der ältesten Siedlungen im Hausruckviertel. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1120. 1280 wird Peuerbach erstmals als Markt erwähnt und verfügt somit über das
älteste Marktrecht im Bezirk Grieskirchen. Der Ort war ein Zentrum des Ochsenhandels. Auch zählte die Barchentweberei zu den wichtigsten Einnahmequellen. Im Jahre 1626 vernichtete ein Brand im Zuge
der Bauernkriege fast den ganzen Ort. In zwei Urkunden aus den Jahren 1366 und 1386 wird Peuerbach als Stadt bezeichnet. Eine Stadterhebungsurkunde aus dieser zeit gibt es aber nicht. Offiziell
wurde Peuerbach im Jahre 1994 zur Stadt erhoben.
Sehenswürdigkeiten in Peuerbach:
Urkundlich erwähnt wird die Pfarrkirche von Peuerbach erstmals im Jahre 1211. Sie ist im gotischen Stil erbaut, worauf noch heute die schlanken Pfeiler hinweisen. Die, dem heiligen Martin von Tours
geweihte Kirche wurde nach dem Brand im Bauernkrieg zum Teil barockisiert. Besonders bemerkenswert ist die an der Nordseite anschließende Kreuzkapelle mit dem einzigartigen Kreuzaltar.
Ein weiteres Kulturdenkmal stellt das Schloss Peuerbach dar. Es wurde im Jahre 1370 erbaut. Es war ursprünglich eine, auf einem natürlichen Hügel erbaute, Wasserburg mit ausgeschachtetem
Wassergraben. Nach einem Brand im Jahre 1571 wurde die Burg zu einem Rennaissanceschloss umgebaut. Im Schloss ist heute das Schlossmuseum untergebracht. Es beherbergt eine ansehnliche Sammlung zum
Thema Bauernkriege.
Sportmöglichkeiten in Peuerbach:
Wanderer und Radfahrer freuen sich über das weitläufige Wegenetz in und um Peuerbach. Auch Reiter finden Reitwege vor, die Ross und Reiter erfreuen. Im Sommer steht ein modernes Freibad mit
Wasserrutsche zur Verfügung. Im Winter werden für Langläufer zwei Loipen mit unterschiedlichen Längen gespurt.