Michaelnbach ist eine österreichische Gemeinde im
Bezirk Grieskirchen in Oberösterreich. Die Gemeinde Michaelnbach hat eine Fläche von 23,16
Quadratkilometern und liegt im Hausruckviertel auf 394 Metern Seehöhe. 10 Prozent der Fläche sind bewaldet, über 80 Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Die
Gemeinde Michaelnbach setzt sich aus 32 Ortschaften zusammen, darunter Gaisedt, Hilpetsberg, Mairdoppl, Schappenedt und Zelli.
Aus der Geschichte von Michaelnbach:
In den Jahrzehnten um Christi Geburt lebten in unserer Heimat die Kelten. Sie wurden
Michaelnbach ist eine österreichische Gemeinde im
Bezirk Grieskirchen in Oberösterreich. Die Gemeinde Michaelnbach hat eine Fläche von 23,16
Quadratkilometern und liegt im Hausruckviertel auf 394 Metern Seehöhe. 10 Prozent der Fläche sind bewaldet, über 80 Prozent der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt. Die
Gemeinde Michaelnbach setzt sich aus 32 Ortschaften zusammen, darunter Gaisedt, Hilpetsberg, Mairdoppl, Schappenedt und Zelli.
Aus der Geschichte von Michaelnbach:
In den Jahrzehnten um Christi Geburt lebten in unserer Heimat die Kelten. Sie wurden von den Römern unterworfen. Als Ende des 5.
Jahrhunderts die Römerherrschaft im Donauraum unter dem Druck wandernder Völker zusammengebrochen war, erfolgte die Einwanderung und Besiedelung durch die Bayern.
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet.
Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört Michaelnberg endgültig zum Bundesland Oberösterreich.
Sehenswürdigkeiten in Michaelnbach:
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche des Ortes. Das Gotteshaus ist eine dreijochige Hallenkirche im spätgotischen Stil. Der 36 Meter hohe Turm trägt einen Spitzhelm.
In der Nachbargemeinde
Tollet befindet sich das Schloss Tollet. Dicht neben der Bezirksstadt auf einer Anhöhe des Trattnachtals
gelegen, bildet das Schloss Tollet das Wahrzeichen für die Region. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1170 zurück und zwar auf den Besitz des Grafen Ortolf von Tollet. Das Schloss
selbst wurde ab 1607 erbaut. Im 10. Jahrhundert wurde der Renaissancebau umgestaltet. Von 1946 bis 1976 diente das Schloss als bäuerliches Bildungsheim. Besonders sehenswert sind der kunstvoll
geschmiedete Brunnen im Hof und die Arkadengeländer, die noch aus der Erbauerzeit stammen. Vom Turm aus bietet sich eine prachtvolle Fernsicht in das Trattnachtal.
Freizeitangebote in Michaelnbach:
Wanderer und Radfahrer finden ein weitläufiges Netz an Wanderrouten und Radwegen in die nähere und weitere Umgebung vor. Auch hoch zu Ross
kann man die Schönheiten der Landschaft rund um den Ort genießen.