Aistersheim hat rund 800 Einwohner und liegt auf einer Höhe von rund 440 Meter über dem Meer. Die Fläche von rund 11 Quadratkilometer schließt insgesamt 12 Katastralgemeinden
ein. Zwei Drittel der Gemeindefläche von Aistersheim werden landwirtschaftlich genutzt und rund 25 Prozent sind bewaldet.
Geschichte von Aistersheim:
Aistersheim gehörte bis ins 12. Jahrhundert hinein zum Herzogtum Bayern. Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts gehörte Aistersheim zum Fürstentum Österreich ob der Enns. Zwischen 1804 und 1812 war
Aistersheim mehrmals besetzt, damals fanden die Napoleonischen Kriege
Aistersheim hat rund 800 Einwohner und liegt auf einer Höhe von rund 440 Meter über dem Meer. Die Fläche von rund 11 Quadratkilometer schließt insgesamt 12 Katastralgemeinden ein. Zwei Drittel der Gemeindefläche von Aistersheim werden landwirtschaftlich genutzt und rund 25 Prozent sind bewaldet.
Geschichte von Aistersheim:
Aistersheim gehörte bis ins 12. Jahrhundert hinein zum Herzogtum Bayern. Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts gehörte Aistersheim zum Fürstentum Österreich ob der Enns. Zwischen 1804 und 1812 war Aistersheim mehrmals besetzt, damals fanden die Napoleonischen Kriege statt. Im Jahre 1918 kam Aistersheim zum Bundesland Oberösterreich, während des Zweiten Weltkrieges zum Gau Oberdonau und nach Kriegsende 1945 wieder zu Oberösterreich.
Wappen von Aistersheim:
Das Wappen von Aistersheim ist das des Uradelgeschlechts der Aistersheimer von Altbayern. Sie waren die Besitzer der Burg Aistersheim von 1146 bis 1426. Es hat die Farben schwarz und silber und ist sowohl geteilt, als auch zwei Mal gespalten. 1982 wurde das Wappen an Aistersheim verliehen.
Sehenswürdigkeiten und Bauwerke von Aistersheim:
Eine der Sehenswürdigkeiten von Aistersheim ist die barocke Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“. Sie wurde um 1700 erbaut. Ebenfalls sehenswert ist im Ortszentrum von Aistersheim das Schloss Aistersheim. Es ist ein Wasserschloss, welches erstmalig in der Mitte des 12. Jahrhunderts erwähnt wurde. Der Name des Wasserschlosses rührt von dem bekannten Minnesänger Dietmar von Aist her. Der Umbau erfolgte zwischen 1520 und 1600. Besucht man die Sehenswürdigkeiten über die gut markierten Wanderwege, so kann man auch die Natur dabei in vollen Zügen genießen.
Vereine in Aistersheim:
Die Kulturvereine von Aistersheim sind der Musikverein Aistersheim, der Goldhaubentrachten-Verein, der Kinderchor Benedicite, der Kirchenchor Aistersheim oder auch der Schützenverein Aistersheim. Doch auch Freizeitvereine und Traditionsvereine sind in der Gemeinde Aistersheim ansässig und aktiv.
Die Sportvereine sind die Union Aistersheim, der Turnverein, der Tennisverein UTC Aistersheim sowie die Stockschützen Aistersheim. Der Kameradschaftsbund, der Pensionistenverband, der Sparverein Aistersheim, das Rote Kreuz sowie der Fischerverein Aistersheim runden das Vereinsleben ab.
Schule und Bildung in Aistersheim:
In Aistersheim gibt es eine Volksschule und eine Bücherei. In den Nachbargemeinden
Gaspoltshofen und Hofkirchen an der Trattnach gibt es jeweils eine Hauptschule.