St. Leonhard bei Freistadt ist eine oberösterreichische Marktgemeinde im
Bezirk Freistadt. Die Gemeinde Sankt Leonhard bei Freistadt hat
zirka 1.500 Einwohner und liegt im Mühlviertel. Die gesamte Gemeindefläche umfasst 35 Quadratkilometer, davon sind 55 Prozent bewaldet und annähernd 40 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt. St.
Leonhard bei Freistadt setzt sich aus 20 Ortsteilen zusammen, darunter Dirnberg, Herzogreith, Rebuledt und Wenigfirling.
Aus der Geschichte von St. Leonhard bei Freistadt:
Schon in grauer Vorzeit siedelten Menschen an der Stelle des heutigen Ortes St.
St. Leonhard bei Freistadt ist eine oberösterreichische Marktgemeinde im
Bezirk Freistadt. Die Gemeinde Sankt Leonhard bei Freistadt hat
zirka 1.500 Einwohner und liegt im Mühlviertel. Die gesamte Gemeindefläche umfasst 35 Quadratkilometer, davon sind 55 Prozent bewaldet und annähernd 40 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt. St.
Leonhard bei Freistadt setzt sich aus 20 Ortsteilen zusammen, darunter Dirnberg, Herzogreith, Rebuledt und Wenigfirling.
Aus der Geschichte von St. Leonhard bei Freistadt:
Schon in grauer Vorzeit siedelten Menschen an der Stelle des heutigen Ortes St. Leonhard. Insbesondere Hirten wurden vom ausgezeichneten Weidegrund rings um den Predigerberg angezogen und dort wurden
sie auch allmählich sesshaft. Nicht zuletzt durch das Wirken der Mönche aus dem Hochstift Passau bauten diese Hirten wohl schon bald ihr eigenes Gotteshaus, das sie dem Hl. Leonhard, dem Schutzpatron
der Haustiere, weihten. Von dieser Kirche sind leider keinerlei Reste mehr vorhanden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Leonhard stammt aus dem Jahre 1150.
Sehenswürdigkeiten in St. Leonhard bei Freistadt:
Zu den Sehenswürdigkeiten von St. Leonhard bei Freistadt zählt di Pfarrkirche des Ortes. Zur Zeit der Pfarrgründung im Jahre 1337 war ohne Zweifel schon eine größere Kirche vorhanden, die
wahrscheinlich ein Holzbau war. Das Presbyterium stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem 15. Jahrhundert. Die alten Teile der Westwand dürften aus dem 14. Jahrhundert stammen. Der Bau hat in den
böhmischen Grenzkriegen stark gelitten. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden die drei Schiffe gebaut und 1535 beendet. Der jetzige Altar stammt aus dem Jahre 1904 und wurde von der Holzfachschule in
Hallstatt ausgeführt. Er ist im neugotischen Stil errichtet. Die beiden Seitenaltäre sind im Barockstil ausgeführt. Der Ursprung der Pfarre St. Leonhard reicht an den Beginn des 12. Jahrhunderts
zurück.
Auch der Oberösterreichische Jagdfalkenhof ist einen Besuch wert. Auf dem Areal der Falknerei gibt es auch ein Falknereimuseum. Es werden Flugvorführungen veranstaltet, die Greifvögel präsentiert und
auch die Jungfalkenfütterung kann man hier beobachten. Falken aus eigener Zucht werden auch verkauft.
Freizeitangebote in St. Leonhard bei Freistadt:
Wanderer und Radfahrer finden ein weitläufiges Netz an Wanderwegen und Fahrradstrecken zur Erkundung der näheren und weiteren Umgebung vor. Im Winter wird eine Loipe gespurt.