Die Gemeinde Pierbach ist eine Ortsgemeinde und liegt im Mühlviertel. Pierbach gehört zum
Bezirk Freistadt und hat eine Fläche von 23
Quadratkilometern wovon etwa 10 Prozent von Wald bedeckt ist und weitere 10 Prozent landwirtschaftlich genutzt werden. Pierbach setzt sich aus den Ortschaften Mühltal, Naarntal,
Niederhofstetten, Oberhofstetten, Pierbach, Sonnleitn, Klein Höfnerberg, Groß Höfnerberg und Hinterhütten zusammen.
Auszug aus der Geschichte von Pierbach:
Der Ort Pierbach wurde wahrscheinlich um 1000 n. Chr. gegründet. Die Literatur gibt das Jahr
Die Gemeinde Pierbach ist eine Ortsgemeinde und liegt im Mühlviertel. Pierbach gehört zum
Bezirk Freistadt und hat eine Fläche von 23
Quadratkilometern wovon etwa 10 Prozent von Wald bedeckt ist und weitere 10 Prozent landwirtschaftlich genutzt werden. Pierbach setzt sich aus den Ortschaften Mühltal, Naarntal,
Niederhofstetten, Oberhofstetten, Pierbach, Sonnleitn, Klein Höfnerberg, Groß Höfnerberg und Hinterhütten zusammen.
Auszug aus der Geschichte von Pierbach:
Der Ort Pierbach wurde wahrscheinlich um 1000 n. Chr. gegründet. Die Literatur gibt das Jahr 1090 als Gründungsjahr an. Dieses Datum kann aber durch keine Urkunde belegt werden. Erst im Jahre 1114
wird Pierbach urkundlich erwähnt.
Wie große Teile von Oberösterreich gehörte auch der Ort Pierbach ursprünglich zu Bayern. Ab dem 12. Jahrhundert war er Bestandteil des Herzogtums Österreich. Zum Fürstentum „Ob der Enns“ wird er seit
dem Jahr 1490 gerechnet. Pierbach wurde während der Napoleonischen Kriege mehrfach besetzt. Seit der Gründung von Oberösterreich im Jahre 1918 gehört Pierbach zu diesem Bundesland.
Sehenswürdigkeiten in Pierbach:
Die Pfarrkirche von Pierbach wird im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist dem Heiligen Quirinus, dem Märtyrer geweiht. Um 1200 wurde
das Gotteshaus vergrößert. Es weist keinen einheitlichen Baustil auf. Romanische und gotische Elemente sind neben barocken und neuzeitlichen Elementen zu finden. In der Kirche stehen gotische
Plastiken, die aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert stammen, und Barockstatuen.
Zu den Sehenswürdigkeiten von Pierbach gehört auch die Burgruine Ruttenstein. Sie wurde erstmals im Jahre 1160 erwähnt. Im 16. Jahrhundert verfiel die einst stolze Burg. Seit etwa 1630 wird sie als
Ruine bezeichnet.
Auch einen Besuch des Augenbründls sollte man nicht versäumen. In der Vergangenheit wurde das Wasser der Quelle zur Behandlung von Augenerkrankungen genutzt. Ursprünglich stand ein Holzkreuz bei der
Quelle, doch in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts wurde das Kreuz durch einen Bildstock ersetzt.
Freizeitangebote in Pierbach:
Das Gebiet rund um Pierbach lädt zu stimmungsvollen Wanderungen und Radtouren ein. Mehrere gut beschilderte Wege wurden angelegt. Besonders erwähnt sei der Bergwanderweg zur Ruine Ruttenstein. Dem
begeisterten Tennisspieler steht eine gepflegte Tennisanlage zur Verfügung. Ein Beach-Volleyballplatz ist ebenso vorhanden, wie eine Asphaltbahn für Stockschützen.
Im Winter wird für die Langläufer eine Loipe gespurt. Auch eine schöne Eisstockbahn ist vorhanden.