Die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis liegt im
Bezirk Freistadt in Oberösterreich und hat rund 1.100 Einwohner. Hirschbach im Mühlkreis hat eine
Fläche von 24 Quadratkilometer und liegt auf einer Seehöhe von 640 Meter. Die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis erstreckt sich über eine Gemeindefläche von 24 Quadratkilometer. Rund 30
Prozent des Gemeindegebietes sind bewaldet und rund 60 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.
Über die Geschichte von Hirschbach im Mühlkreis
Ursprünglich gehörte die Gemeinde zum Herzogtum Bayern. Die erste urkundliche Erwähnung von
Die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis liegt im
Bezirk Freistadt in Oberösterreich und hat rund 1.100 Einwohner. Hirschbach im Mühlkreis hat eine
Fläche von 24 Quadratkilometer und liegt auf einer Seehöhe von 640 Meter. Die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis erstreckt sich über eine Gemeindefläche von 24 Quadratkilometer. Rund 30
Prozent des Gemeindegebietes sind bewaldet und rund 60 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.
Über die Geschichte von Hirschbach im Mühlkreis
Ursprünglich gehörte die Gemeinde zum Herzogtum Bayern. Die erste urkundliche Erwähnung von Hirschbach im Mühlkreis stammt aus dem Jahr 1150. Seit dem 12. Jahrhundert gehört die Gemeinde zum
Herzogtum Österreich. Im Jahr 1374 scheint die Pfarre Hirschbach als neugegründete Pfarre mit einer Kirche zu Ehren der heiligen jungfräulichen Gottesmutter und Himmelskönigin auf. Die Gemeinde wurde
ab 1490 dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ zugerechnet. In diese Zeit fällt auch der Bau der Kirche der Gemeinde. Deren Bausubstanz hat sich in den folgenden 500 Jahren kaum verändert.
Während der Zeit der napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach von Truppen besetzt. Im Jahr 1918 wurde die Gemeinde Teil des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich. Mit dem Anschluss an das
Deutsche Reich, im Jahr 1938, wurde die Gemeinde Teil der Gau Oberdonau. Im Jahr 1945 erfolgte nach dem zweiten Weltkrieg die Wiederherstellung von Österreich und damit wurde die Gemeinde auch wieder
Teil des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich.
Tourismus in Hirschbach im Mühlkreis
Die Gemeinde Hirschbach im Mühlkreis präsentiert sich als Gemeinde, in der man auf Kräuterwanderwegen Kräuter erleben kann, Kraft tanken kann und zur inneren Quelle finden kann. Der
Bergkräuterwanderweg hat eine Länge von dreizehn Kilometer. Er beginnt bei der Kräuterpforte oberhalb des Ortszentrums. Es säumen viele Dufttröge den etwas steilen Weg, der zu dem in einer Seehöhe
von 800 Metern liegenden Kräutergarten führt. Dort findet man im Garten über 150 verschiedene Heil- und Gewürzkräuter versammelt. Es gibt auch geführte Kräuterwanderungen für Gruppen. Des weitern
sind Kutschenfahrten durch die Kräuterfelder möglich. Kräuterprodukte können im Kräuterladen, der neben dem Bauernmöbelmuseum liegt, erworben werden.
In Hirschbach gibt es für Besucher auch ein Bauernmöbelmuseum zu besichtigen. Dort gibt es unter anderem die berühmten Sandler Hinterglasbilder zu bewundern. Im Museum gibt es des weitern, wie der
Name schon sagt, Bauernmöbel des Mühlviertels zu sehen. Die Produktion von Bauernmöbeln erreichte in der Gemeinde Hirschbach zu Beginn des 19. Jahrhunderts seinen Höhepunkt. Diese Möbel sind bis
heute begehrte Sammlerobjekte. Ein typisches Kennzeichen dieser Möbel ist deren prächtige und kunstvolle Ornamentierung.