Aschach an der Donau liegt im
Bezirk Eferding in Oberösterreich und hat eine Fläche von 6 Quadratkilometern, davon sind 2 Prozent bewaldet.
Die Gemeinde liegt auf einer Seehöhe von 268 Meter und hat 2.400 Einwohner. Zu den Ortsteilen gehören Aschach an der Donau, Ruprechting und Sommerberg. Aschach ist ein zweisaisonales
Tourismusgebiet.
Auszug aus der Geschichte von Aschach an der Donau:
Bei der Gründung des Klosters Kremsmünster im Jahr 777 wurde Aschach das erste Mal erwähnt. Erst seit dem 12. Jahrhundert gehörte der Ort zum Herzogtum Österreich. Das Wappen inklusive
Aschach an der Donau liegt im
Bezirk Eferding in Oberösterreich und hat eine Fläche von 6 Quadratkilometern, davon sind 2 Prozent bewaldet.
Die Gemeinde liegt auf einer Seehöhe von 268 Meter und hat 2.400 Einwohner. Zu den Ortsteilen gehören Aschach an der Donau, Ruprechting und Sommerberg. Aschach ist ein zweisaisonales
Tourismusgebiet.
Auszug aus der Geschichte von Aschach an der Donau:
Bei der Gründung des Klosters Kremsmünster im Jahr 777 wurde Aschach das erste Mal erwähnt. Erst seit dem 12. Jahrhundert gehörte der Ort zum Herzogtum Österreich. Das Wappen inklusive Marktrechte
erhielt der Ort im Jahre 1512. Mehrfach besetzt wurde das Gebiet während der Napoleonischen Kriege. 1918 wurde das Gebiet zu Oberösterreich gezählt. Währende des 2. Weltkrieges gehörte das Gebiet
nach dem Anschluss an Deutschland zum „Gau Oberdonau“. 1945 wurde Österreich wieder hergestellt.
Sehenswürdigkeiten in Aschach an der Donau:
Die Pfarrkirche Aschach ist Johannes dem Täufer und Bischof Nikolaus gewidmet. Die in Stein gemeißelte Weiheinschrift aus dem Jahr 1490 ist die erste Kircheninschrift in deutscher Sprache und
gotischer Schrift. In der Kirche befindet sich das aus dem Jahr 1693 stammende „Donaukreuz“.
Das ehemals größte europäische Laufwerk Aschach wurde 1959 bis 1964 erbaut und hat eine Stauraumlänge von 40 Kilometer. Ein Biotop wurde im Stauraum des Kraftwerkes angelegt, das selten gewordenen
Tier- und Pflanzenarten eine neue Heimat bietet.
Das Schopperermuseum befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Strombauleitung im Erdgeschoß des Magazins. Früher bezeichnete man die Art des Lastschiffbaues als „Schopperei“. Zudem befindet sich
im ersten Stock des Gebäudes das Fischereimuseum des Landesfischvereinsverbandes. Zu bewundern gibt es hier, das letzte von alten Schoppern gebaut Holzlastschiff, die „Zehnertrauner“.
Das Schloss Aschach wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts gebaut. Vor allem das 16. Jahrhundert prägte das heute Aussehen des Schlosses. Heute befinden sich ein Schulmuseum, Graf-Luxburg-Museum und
ein Volkskundemuseum im Schloss.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind das alte Rathaus und der Markt mit dem historischen Ortskern.
Sport und Freizeit in Aschach an der Donau:
Die Donau, der Fluss „Aschach“ und der nahe gelegene See Brandstatt bietet alle möglichen Wassersportarten an, von Angel, Segeln, und Baden bis hin zu Surfen und Tauchen.
Auch für Radfahrer und Sportbegeisterte findet sich eine große Auswahl an Angeboten sowohl im Sommer, als auch im Winter.
Jede Menge Veranstaltungen verteilen sich über das ganze Jahr, wie zum Beispiel das Oldtimertreffen, oder das Donauschwimmen.