Höhnhart liegt im
Bezirk Braunau am Inn in Oberösterreich und hat eine Fläche von 22 km², davon ist etwa ein Drittel bewaldet und ein
Großteil der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 480 Meter und hat rund 1.400 Einwohner. Zu den Katastralgemeinden gehören Feichta und
Henhart. In Höhnhart sind Golfer und Reiter besonders gut aufgehoben.
Zu den 23 Ortschaften gehören unter anderen Aigertsham, Diepoltsham, Leitrachstetten, Oberaichberg, und Unteraichberg.
Auszug aus der Geschichte von Höhnhart
Erstmals erwähnt wurde
Höhnhart liegt im
Bezirk Braunau am Inn in Oberösterreich und hat eine Fläche von 22 km², davon ist etwa ein Drittel bewaldet und ein
Großteil der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 480 Meter und hat rund 1.400 Einwohner. Zu den Katastralgemeinden gehören Feichta und
Henhart. In Höhnhart sind Golfer und Reiter besonders gut aufgehoben.
Zu den 23 Ortschaften gehören unter anderen Aigertsham, Diepoltsham, Leitrachstetten, Oberaichberg, und Unteraichberg.
Auszug aus der Geschichte von Höhnhart
Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 898 unter „com foresto ad honhart“ erwähnt. Höhnhart lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern, seit dem 12. Jahrhundert gehört der Ort zum Herzogtum
Österreich. Im Jahr 1490 wurde der Ort dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ übergeben. Mehrfach besetzt wurde der Ort während der Napoleonischen Kriege. An Oberösterreich wurde das Gebiet im Jahr
1918 übertragen. Während des 2. Weltkrieges gehörte das Gebiet zum „Gau Oberdonau“. Der Name der Gemeinde von Henhart wurde 1934 in Höhnhart geändert. Wiederhergestellt wurde Österreich im Jahr 1945.
Das Wappen erhielt die Gemeinde im Jahr 1978.
Sehenswürdigkeiten in Höhnhart
Die Sankt Jakobs Pfarrkirche Höhnhart wurde in der 3. Besiedlungswelle um 1100 im romanischen Stil erbaut. Erstmals erwähnt wurde die Kirche
unter dem Namen „Honhartskirchen“ im Jahr 1230 erwähnt. Von dem Ursprungsbau sind heute nur mehr Reste vorhanden. Die Kirche wurde im Jahr 1540 gotisiert und vergrößert, 1719 wird sie barockisiert
und erhält den heutigen Zwiebelturm.
Sport und Freizeit in Höhnhart
Die Gemeinde besitzt eine Asphalt- und Eisstockbahn, einen Golfplatz, einen Tennisplatz, eine Kegelbahn, einen Reiterhof sowie eine Motocross-Strecke.
Zahlreiche gut markierte Radwege, Mountainbike-Strecken und Wanderrouten ziehen sich durch die herrlichen Wälder der Umgebung sowie die herrliche Landschaft des Gemeindegebiets.