Die Gemeinde Hochburg-Ach liegt im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel im österreichischen Bundesland Oberösterreich und hat rund 3.100 Einwohner. Hochburg-Ach hat eine Fläche von 40 Quadratkilometer
und liegt auf einer Seehöhe von 462 Meter. Die Gemeinde Hochburg-Ach liegt an der Grenze zu Deutschland. Rund 42 Prozent des Gemeindegebiets von Hochburg-Ach sind bewaldet. Rund 52 Prozent der Fläche
der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt.
Über die Geschichte der Gemeinde Hochburg-Ach
Von der Gründung des Herzogtums Bayern bis zum Jahr 1780 war
Die Gemeinde Hochburg-Ach liegt im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel im österreichischen Bundesland Oberösterreich und hat rund 3.100 Einwohner. Hochburg-Ach hat eine Fläche von 40 Quadratkilometer und liegt auf einer Seehöhe von 462 Meter. Die Gemeinde Hochburg-Ach liegt an der Grenze zu Deutschland. Rund 42 Prozent des Gemeindegebiets von Hochburg-Ach sind bewaldet. Rund 52 Prozent der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt.
Über die Geschichte der Gemeinde Hochburg-Ach
Von der Gründung des Herzogtums Bayern bis zum Jahr 1780 war die Gemeinde bayrisch. Mit dem Frieden von Teschen kam die Gemeinde zu Österreich. Während der Zeit der napoleonischen Kriege kam die Gemeinde wieder für kurze Zeit zu Bayern. Seit dem Jahr 1814 gehört Hochburg-Ach endgültig zu Österreich. Mit dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich im Jahr 1938 kam die Gemeinde zur Gau Oberdonau. Mit Ende des zweiten Weltkrieges und der damit einhergehenden Wiederherstellung von Österreich wurde Hochburg-Ach wieder Teil des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich.
Freizeitgestaltung und Tourismus in Hochburg-Ach
Die Gemeinde Hochburg-Ach ist Start- und Zielpunkt der Radwanderweg-Etappen nach Salzburg und Passau. Diese Strecke führt entlang der Salzach und dem Inn. Des weitern gehen von Hochburg-Ach auch Radtouren aus, die durch den Weilhartsforst führen.
Ein Rad- und Wanderweg des Gebiets ist der Helmrechtspfad. Dieser führt über die Grenze. Er führt von Burghausen in Deutschland nach Gilgenberg. Rad- und Wanderkarten sind beim Gemeindeamt von Hochburg-Ach erhältlich. Es gibt in der Gemeinde auch markierte Wanderwege, und einen Fitness- und Naturlehrpfad. Des weitern gibt es zwei Asphaltstockbahnen und drei Tennisplätze. Es kann in Hirschburg-Ach auch geangelt werden. Auskünfte erhält man dazu im Kaufgeschäft Kinzl.
In der Region von Hochburg-Ach gibt es zahlreiche warme Badeseen. Beispielsweise den Holzöstersee, den Höllerersee und den Heratingersee. Des weitern gibt es in dieser Region eine abwechslungsreiche Naturlandschaft. In dieser Region ist es für Besucher wirklich möglich zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen. Das Naturparadies im Gebiet um Hochburg-Ach lädt zum Verweilen ein.
Sehenswürdigkeiten von Hochburg-Ach
Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählen die Hinterlohner Kapelle und der Johannes Brunnen. Ebenfalls sehenswert ist das Schloss Wanghausen. Dieses dürfte im 12. Jahrhundert erbaut worden sein. Das Schloss befindet sich allerdings in Privatbesitz. Viel zu sehen gibt es auch im Heimatmuseum Obermühle. Diese Mühle stellte ihren Betrieb im Jahr 1956 ein. Neben der Mühleneinrichtung kann man dort auch über die bäuerliche Arbeits- und Lebenswelt erfahren. Sehr interessant ist auch eine Fresko des heiligen Florian, das am ehemaligen Bräuhaus der Gemeinde aufgebracht ist und ein Aussichtsplatz, der einen schönen Ausblick auf die benachbarte deutsche Herzogstadt Burghausen erlaubt.
Franz-Xaver Gruber und Stille Nacht - Heilige Nacht
Der wohl bekanntest Sohn der Gemeinde Hochburg-Ach ist unbestritten der Komponist Franz-Xaver Gruber, aus dessen Feder das weltbekannte Weihnachtslied "Stille Nacht, Heilige Nacht" stammt. Das Geburtshaus selbst, die Steinpointner-Webersölde ist nicht mehr existent, da diese 1927 einem Neubau weichen mußte, doch wurde anstatt dessen ein alter Holzbau in Stil, Form und Gestaltung als Museum eingerichtet und eine möglichst große Identität mit dem Geburtshaus hergestellt.