Burgkirchen ist eine Gemeinde im
Bezirk Braunau am Inn, im Innviertel im Bundesland Oberösterreich. Die Gemeinde Burgkirchen liegt auf 393
Metern Seehöhe ungefähr 50 Kilometer nördlich der Stadt Salzburg und 8 Kilometer südlich von Braunau. Katastralgemeinden und weitere Ortsteile sind unter anderem Forstern Oberspraidt, Albrechtsberg,
Kaltenhausen, Oberseibersdorf, Unterseibersdorf und Weikerding.
Aus der Geschichte der Gemeinde Burgkirchen:
Erstmals erwähnt wurde Burgkirchen im Jahr 1007 in den Urkunden der Bischöfe von Bamberg. Die heutige Bezeichnung Burgkirchen leitete sich vom
Burgkirchen ist eine Gemeinde im
Bezirk Braunau am Inn, im Innviertel im Bundesland Oberösterreich. Die Gemeinde Burgkirchen liegt auf 393
Metern Seehöhe ungefähr 50 Kilometer nördlich der Stadt Salzburg und 8 Kilometer südlich von Braunau. Katastralgemeinden und weitere Ortsteile sind unter anderem Forstern Oberspraidt, Albrechtsberg,
Kaltenhausen, Oberseibersdorf, Unterseibersdorf und Weikerding.
Aus der Geschichte der Gemeinde Burgkirchen:
Erstmals erwähnt wurde Burgkirchen im Jahr 1007 in den Urkunden der Bischöfe von Bamberg. Die heutige Bezeichnung Burgkirchen leitete sich vom damaligen Namen „Puchkyrchen“ ab und bedeutete „Kirche
beim Buchenwald“. Die Gemeinde Burgkirchen war lange Zeit unter bayrischer Herrschaft und kam nach dem „Frieden von Teschen“ mit dem damaligen Innviertel zu Österreich.
Gegen Anfang des 19. Jahrhunderts, während der „Napoleonischen Kriege“ war Burgkirchen wieder unter bayrischer Besatzung und kam letztendlich im Jahr 1814 zu Oberösterreich.
In den Jahren nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938, wurde die Gemeinde Burgkirchen ein Teil vom „Gau Oberdonau“ und gehört seit dem Jahr 1945 wieder zu
Oberösterreich.
Sehenswertes und Erholungsmöglichkeiten in der Gemeinde Burgkirchen:
Die Pfarrkirche Burgkirchen wurde gegen Mitte des 15. Jahrhunderts im Stile der Spätgotik erbaut. Die Pfarrkirche beherbergt viele kostbare Kunstwerke, darunter einige von den Brüdern Martin und
Michael Zürn, wie beispielsweise die Kreuzigungsgruppe der Zürnbrüder sowie prächtige Stuckarbeiten von J. M. Vierthaler. Die Pfarrkirche Burgkirchen wurde dem heiligen Maximilian geweiht, der die
christliche Botschaft um das Jahr 300 n. Chr. in dieses Gebiet brachte.
Eine weitere Besonderheit in Burgkirchen ist die Filialkirche St. Georgen an der Mattig. Die Filialkirche St. Georgen an der Mattig ist dem heiligen Georg geweiht, der als Schutzpatron der Bauern und
Pferdehalte äußerst verehrt wurde. In der Kirche kann man drei Hauptaltäre von Martin und Michael Zürn und den ältesten Opferstock Österreichs besichtigen. Auch das nahe gelegene Schloss Forstern ist
ein beliebtes Ausflugsziel.
Der „Familien Erlebnis Wanderweg“ entlang der Mattig existiert seit dem Jahr 2000 und hat eine Länge von ungefähr 2 km. Auf 15 Stationen kann man betrachten, riechen, fühlen, raten, denken und
handwerklich tätig sein. Das „Familien Erlebnis Wanderweg“ ist ein Erlebnis für jedes Alter und wird sehr hoch geschätzt.