Die Gemeinde St. Georgen im Attergau liegt in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel.
Der zuständige Gerichtsbezirk für St. Georgen im Attergau ist Frankenmarkt. Mit seinen zirka 4.200 Einwohnern und einer Fläche von 15,40 Quadratkilometern liegt St. Georgen im Attergau auf einer
Höhe von 540 Metern. Ortsteile der Gemeinde St. Georgen im Attergau sind unter anderem Alkersdorf, Königswiesen, Kogl, Lohen und Thern.
Aus der Geschichte von St. Georgen im Attergau:
Anfangs war St. Georgen im Attergau von den Kelten besetzt, von denen auch Ausgrabungen gefunden wurden. Im
Die Gemeinde St. Georgen im Attergau liegt in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel. Der zuständige Gerichtsbezirk für St. Georgen im Attergau ist Frankenmarkt. Mit seinen zirka 4.200 Einwohnern und einer Fläche von 15,40 Quadratkilometern liegt St. Georgen im Attergau auf einer Höhe von 540 Metern. Ortsteile der Gemeinde St. Georgen im Attergau sind unter anderem Alkersdorf, Königswiesen, Kogl, Lohen und Thern.
Aus der Geschichte von St. Georgen im Attergau:Anfangs war St. Georgen im Attergau von den Kelten besetzt, von denen auch Ausgrabungen gefunden wurden. Im Jahre 16 vor Christus wurde St. Georgen im Attergau von den Römern erobert und blieb es auch bis zum Jahre 488 nach Christus.
Als die Bayern im Jahre 550 nach Christus in die Gegend von St. Georgen im Attergau kamen, rodeten sie das Land und gründeten Dörfer. Awaren und Slawen vermehrten sich in den folgenden Jahrhunderten mit den Baiern. Zu seinem heutigen Namen kam St. Georgen im Attergau nach einer Weihung der Pfarrkirche.
Zum Markt wurde St. Georgen im Attergau im Jahre 1463 ernannt und es finden heute noch der Simonimarkt und der Faschingsdienstagmarkt statt, als Erinnerung an die damalige Zeit.
Die Habsburger nahmen im Jahre 1379 die Gemeinde St. Georgen im Attergau an sich und seit 1490 gehörte der Attergau dem Fürstentum Österreich ob der Enns an. Die Bauern wurden im Jahre 1848 zu freien Staatsbürgern. Seit 1918 gehört die Gemeinde St. Georgen im Attergau zum Bundesland Oberösterreich.
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde St. Georgen im Attergau:
Besonders sehenswert ist das Heimathaus Aignerhaus, welches im Sommer 1999 restauriert wurde und seitdem zur Besichtigung zur Verfügung steht.
Einer der ältesten Bäume des Bundeslandes Oberösterreich ist die 1000-jährige Linde in St. Georgen im Attergau. Mit seiner heutigen Höhe von zirka 30 Metern und einem Umfang von 29 Metern wurde die 1000-jährige Linde im Jahre 1114 gepflanzt, im selben Jahr als auch der Kirchturm erbaut wurde. 1912 wurde er mit Beton vollgegossen, da er schon hohl war. Nach einem Feuer im Jahre 1947, wurde der Beton wieder entfernt und seitdem steht die 1000-jährige auch heute noch.
Das Pfarrmuseum, in St. Georgen im Attergau, wurde 1995 eröffnet und ist in drei Schwerpunkte gegliedert: die Zünfte, die Schätze des Pfarrarchievs und die Bilder und Gegenstände der Volksfrömmigkeit.
Sehenswert sind unter anderem die Ahbergkapelle, der Attergauer Aussichtsturm, der Kreuzweg auf dem Kalvarienberg, das Schloss Kogl wie auch die Filialkirche St. Peter in Berg.
Freizeit in St. Georgen im Attergau:
Wiesen, Gewässer, Wälder und Berge laden Wanderer, Radfahrer und Reiter gleichermaßen ein, die schöne Landschaft in St. Georgen im Attergau zu genießen. Auch viele Standbäder rund um den Attersee sind vorhanden. Auf dem Attersee selbst kann man tauchen, Wasserski fahren oder auch segeln. Im Winter lässt es sich auf den Bergen Snowboarden oder Sklilanglaufen beziehungsweise Alpin-Ski fahren.