Sallingberg ist eine Marktgemeinde im politischen
Bezirk Zwettl, im österreichischen Bundesland Niederösterreich. Auf einer Gesamtfläche von 51,63
km² zählt die Marktgemeinde Sallingberg rund 1.500 Einwohner und liegt auf 766 Meter Seehöhe, im Waldviertel. Sallingberg gliedert sich aus den Katastralgemeinden Grainbrunn, Großnondorf, Heubach,
Kamles, Kleinhaslau, Lugendorf, Moniholz, Rabenhof, Sallingberg, Spielleithen und Voitschlag.
Sehenswertes in und um Sallingberg
Besonders sehenswert in der Marktgemeinde Sallingberg ist die romanische Pfarrkirche im Ortszentrum. Die Kirche
Sallingberg ist eine Marktgemeinde im politischen
Bezirk Zwettl, im österreichischen Bundesland Niederösterreich. Auf einer Gesamtfläche von 51,63
km² zählt die Marktgemeinde Sallingberg rund 1.500 Einwohner und liegt auf 766 Meter Seehöhe, im Waldviertel. Sallingberg gliedert sich aus den Katastralgemeinden Grainbrunn, Großnondorf, Heubach,
Kamles, Kleinhaslau, Lugendorf, Moniholz, Rabenhof, Sallingberg, Spielleithen und Voitschlag.
Sehenswertes in und um Sallingberg
Besonders sehenswert in der Marktgemeinde Sallingberg ist die romanische Pfarrkirche im Ortszentrum. Die Kirche wurde in den Jahren 1280 bis 1300 errichtet und Johannes dem Täufer geweiht. Zu den
Kostbarkeiten der Die Kirche zählen unter anderem der prächtige Ostturm, der barocke Hochaltar, der frühgotische Taufstein sowie die spätgotische Marienstatue.
Weitere sehenswerte Ausflugsziele in Sallingberg sind das „Gedrehte Kreuz“, das „Schwedenkreuz“, die zauberhafte „Bründlkapelle“ und die Pfarrkirche in Grainbrunn. Daneben gibt es in der
Marktgemeinde ein Camping- und Jugendlager, unzählige Rad- und Wanderwege sowie Reitmöglichkeiten.
Ein wunderschönes Ausflugsziel in der Nachbargemeinde
Ottenschlag ist das prachtvolle gleichnamige Schloss
Ottenschlag. Aus dem Namen geht schon hervor, dass der Ort durch Rodungen im Mittelalter entstand. Die damalige Burg geht auf einen Ministerialen des Markgrafen Leopold II, namens Otto zurück, der im
11. Jahrhundert, um das Jahr 1096 die Burg bewohnte. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts war Ottenschlag freies Eigen der Herren von Maissau.
Nach dem Aussterben des Geschlechtes der Maissauer kam die Burg an Georg Scheck vom Wald. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, während der Ungarnkriege besetzte Johannes von Sternberg die
frühmittelalterliche Burg, wenig später erwarb König Matthias Corvinus Caspar von Rogendorf die prächtige Anlage. Ihr heutiges Aussehen erhielt das heutige Schloss Ottenschlag durch Wolfgang von
Rogendorf, der zwischen 1523 bis 1554 eine ringförmige Vorburg um die bestehende Hochburg errichten ließ. In den folgenden Jahrhunderten wechselte das schöne Schloss oftmals ihre Besitzer, bis sie im
Jahre 1986 unter die Verwaltung des Landes Niederösterreich kam.