Arbesbach ist eine Marktgemeinde im österreichischen Bundesland Niederösterreich im
Bezirk Zwettl im Waldviertel. Die Gemeinde Arbesbach verfügt
über 54,98 Quadratkilometer Fläche mit etwa der Häflte Bewaldung, liegt auf 849 Meter Höhe und wird von rund 1.700 Einwohnern besiedelt. Katastralgemeinden sind unter anderem Arbesbach, Etlas,
Haselbach, Neumelon, Pretrobruck, Purrat, Rammelhof, Schwarzau und Wiesensfeld.
Aus der Geschichte von Arbesbach:
Die Burg Arbesbach, genannt „Stockzahn des Waldviertels“, liegt auf über 900 m auf einer Granitformation. Sie
Arbesbach ist eine Marktgemeinde im österreichischen Bundesland Niederösterreich im
Bezirk Zwettl im Waldviertel. Die Gemeinde Arbesbach verfügt
über 54,98 Quadratkilometer Fläche mit etwa der Häflte Bewaldung, liegt auf 849 Meter Höhe und wird von rund 1.700 Einwohnern besiedelt. Katastralgemeinden sind unter anderem Arbesbach, Etlas,
Haselbach, Neumelon, Pretrobruck, Purrat, Rammelhof, Schwarzau und Wiesensfeld.
Aus der Geschichte von Arbesbach:
Die Burg Arbesbach, genannt „Stockzahn des Waldviertels“, liegt auf über 900 m auf einer Granitformation. Sie entstand am Ende des 12. Jahrhunderts inmitten des Arbesbacher Waldes an der damaligen
Fernstraße von Spitz nach Freistadt und wurde um 1190 von den Kuenringern der Linie Weitra-Rappottenstein erbaut.
Arbesbach entstand Anfang des 13. Jahrhunderts unterhalb dieser Burg als wirtschaftlicher und seelsorglicher Mittelpunkt der Herrschaft. 1246 wird die Pfarre Arwaizpach erstmals urkundlich erwähnt.
Die Marktrechte des Ortes sind seit Ende des 14. Jahrhunderts bezeugt.
Die Pfarrkirche St. Ägidius wurde an der Schmalseite des regelmäßigen Rechteckplatzes erbaut. An ihrer Stelle wurde nach einem Brand im Jahr 1756 der heutige Barockbau errichtet (1761-1772).
Am südwestlich der Ortschaft gelegenen Galgenberg befindet sich in einem Wald ein Galgen, welcher im Jahr 1728 zuletzt für eine Hinrichtung benutzt wurde. Der Galgen ist auf einem Granitfelsen
errichtet und besteht aus drei Steinsäulen und einem Mauerkreis mit Durchgang.
Tourismus im Steinjuwel Arbesbach im Waldviertler Hochland:
Gewiss - in dem relativ hoch gelegenen Marktflecken Arbesbach im "Waldviertler Hochland" lässt sich's gut Urlaub
machen! Hier finden Sie nach anstrengender Arbeit Ruhe und echte Erholung.
Wanderwege und Loipen geben einen Einblick in die typischen Landschaftsformen des Waldviertler Hochlandes. Sie führen durch verträumte Wälder, entlang von klaren Bächen, vorbei an riesigen,
formschönen Granitblöcken bzw. über Hochflächen mit wunderbaren Fernblicken.
Eine unberührte Landschaft mit sanften Hügeln, bunten Wiesen und dunklen Nadelwäldern, eine gediegene Gastronomie, bestens gerüstete private „Herbergen“ und Bauernhöfe, Sportplätze (Fußball, Tennis,
Beachvolleyball und Stockschießen) machen Ihnen ihre Aufwartung.
Sehenswürdigkeiten in Arbesbach:
Das Schmiede- und das Gerätemuseum, die öffentliche Bücherei, das Bärenschutzzentrum in unmittelbarer Nähe, der „Busserlpark“ mit seinem
Fitnessparcours, weite Wanderwege, Mountainbikestrecken und winterliche Loipen, etc. lassen es sich nicht nehmen, für Ihre Unterhaltung zu sorgen.
Die Hammerschmiede in Kamp bei Arbesbach ist noch voll funktionsfähig. Nach dem Anlaufen der Wasserräder und nach dem ersten Schlag des Hammers auf den Amboss fühlt man sich ins vorige Jahrhundert
zurückversetzt. Die original nachgebauten bzw. restaurierten Wasserräder bis zu 3,4 Meter Durchmesser, betreiben neben dem Hammer verschiedene Maschinen wie eine Kalteisensäge, eine Bohrmaschine,
einen Schleifstein und eine Schmirgelmaschine.
Ein wahres Naturschauspiel ist der Höllfall. Bei einer Wanderung im Höllfall können Sie die reine Natur genießen. Klares Wasser fließt über Stock und Stein. Lassen Sie die Seele baumeln!
Der Bärenwald bietet Bären aus ehemals privater Haltung ein neues und naturnahes Zuhause, das ihren Bedürfnissen so nahe wie nur möglich kommt. Ein Bär, der lange Jahre – meistens schon das ganze
Leben – in Gefangenschaft leben musste, kann nur begrenzt wieder zu einer natürlichen Lebensweise zurückgebracht werden.