Die Marktgemeinde Sieghartskirchen liegt auf einer Seehöhe von 205 Meter im Bundesland Niederösterreich. Mit einer Gesamtfläche von 62 Quadratkilometer gehört Sieghartskirchen zum Bezirk Tulln. Rund
6.900 Einwohnern verteilen sich auf das Gemeindegebiet von Sieghartskirchen und seine 25 Katastralgemeinden.
Sieghartskirchen und seine Katastralgemeinden:
Das Gemeindegebiet von Sieghartskirchen erstreckt sich vom Riedersberg im Osten bis zur Großen Tulln im Westen. Im Norden grenzt
das Gemeindegebiet an die Ebene des Tullnerfeldes und im Süden reicht es
Die Marktgemeinde Sieghartskirchen liegt auf einer Seehöhe von 205 Meter im Bundesland Niederösterreich. Mit einer Gesamtfläche von 62 Quadratkilometer gehört Sieghartskirchen zum Bezirk Tulln. Rund 6.900 Einwohnern verteilen sich auf das Gemeindegebiet von Sieghartskirchen und seine 25 Katastralgemeinden.
Sieghartskirchen und seine Katastralgemeinden:
Das Gemeindegebiet von Sieghartskirchen erstreckt sich vom Riedersberg im Osten bis zur Großen Tulln im Westen. Im Norden grenzt das Gemeindegebiet an die Ebene des Tullnerfeldes und im Süden reicht es bis zum Alpenvorland.
Sieghartskirchen setzt sich aus folgenden Katastralgemeinden zusammen. Abstetten, Dietersdorf, Einsiedl, Elsbach, Falchberg, Gerersdorf, Gollarn, Henzing, Kogl, Kracking, Kreuth, Kronstein, Ollern, Ollern-Riederberg, Penzing, Plankenberg, Röhrenbach, Ranzelsdorf, Rappoltenkirchen, Reichersberg, Ried am Riederberg, Öpping, Sieghartskirchen, Steinhäusl, Wagendorf und Weinzierl.
Auszug aus der Gesichte um Sieghartskirchen:
Ausgrabungen belegen, dass das Gebiet um Sieghartskirchen bereits frühzeitlich besiedelt war. Östlich von Wien befand sich zur Römerzeit die Stadt Carmuntum, welche die größte Ansiedlung zu dieser Zeit war.
Das Kloster Sancta Maria in Paradyso in Ried am Riedberg stammt aus dem 14. Jahrhundert. Mehrmals wird der Name Sankt Laurentius Kirche in der Geschichte verwendet, etwa um 1460 wird an der Stelle ein Franziskaner-Kloster erbaut. Als 1529 die Türken über die Region hereinbrechen, werden das Kloster und die Kirche vollständig zerstört. Heute sind nur noch meterhohe Mauerreste der Klosterkirche zu sehen.
Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert wurde die erste Kirche in Sieghartskirchen gegründet. Der Ortsname lässt sich vom Kirchengründer Sigihart ableiten.
Im Jahr 1972 schlossen sich die Katastralgemeinden zu einer Großgemeinde zusammen.
Freizeitangebot in und um Sieghartskirchen:
Im Freibad von Sieghartskirchen mit seinem solarbeheizten Becken, einer Wasserrutsche und ausreichend Liegewiesen können sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen und Spaß haben. Für Sportfreunde gehören zwei Tennisplätze, die gemietet werden können, zum Freizeitangebot.
Zahlreiche Wanderrouten durch die wunderschöne Landschaft, vorbei an zahlreichen Weinbergen und Heurigenlokalen, zu den Denkmälern, Kreuzen und Martel, die jedes ihre eigene Geschichte erzählen, bietet die Region in und um Sieghartskirchen Ruhe und Erholung.
In den Katastralgemeinden warten allerhand Sehenswürdigkeiten auf den Besucher so etwa in Abstetten die Pfarrkirche, die Nepomukstatue, der 1.000 Jahre Gedenkstein und die Mühle.