Grafenwörth ist eine Marktgemeinde im österreichischen Bundesland Niederösterreich im
Bezirk Tulln. Die Marktgemeinde Grafenwörth erstreckt sich
über eine Fläche von 46 Quadratkilometer und liegt im Tullnerfeld 190 Meter über dem Meer im nördlichen Teil des Wagram. Grafenwörth reicht von der Donau über den Wagram bis zu den Ausläufern
des Manhartsberges.
Aus der Geschichte von Grafenwörth:
Die erste Besiedelung des Gebietes fand in der Hallstattzeit um 1000 vor Christus statt. Funde belegen dies. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1210. Bereits im 15.
Grafenwörth ist eine Marktgemeinde im österreichischen Bundesland Niederösterreich im
Bezirk Tulln. Die Marktgemeinde Grafenwörth erstreckt sich
über eine Fläche von 46 Quadratkilometer und liegt im Tullnerfeld 190 Meter über dem Meer im nördlichen Teil des Wagram. Grafenwörth reicht von der Donau über den Wagram bis zu den Ausläufern
des Manhartsberges.
Aus der Geschichte von Grafenwörth:
Die erste Besiedelung des Gebietes fand in der Hallstattzeit um 1000 vor Christus statt. Funde belegen dies. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1210. Bereits im 15. Jahrhundert war
Grafenwörth ein wichtiger Handelsplatz. Im Jahre 1578 erhielt Grafenwörth von Kaiser Rudolf II. das Marktrecht. Im Jahre 1718 wurde der Barockmaler Martin Johann Schmidt, besser bekannt unter dem
Namen „Kremser Schmidt“, hier geboren.
Sehenswürdigkeiten in Grafenwörth:
Zu den Sehenswürdigkeiten in Grafenwörth zählt die Pfarrkirche des Ortes. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1791.Der josephinische Saalbau ist
dem heiligen Andreas geweiht. Besonders bemerkenswert ist der Hochaltar aus dem Jahre 1780. Die Kanzel im Rokokostil wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschaffen. Auch Statuen aus der
Barockzeit, entstanden um 1790 entstanden, fallen ins Auge.
Die Pfarrkirche im Ortsteil Feuersbrunn wurde erstmals im Jahre 1355 urkundlich erwähnt. Die Kirche im spätbarocken Stil ist dem heiligen Ägidius geweiht. Das Gotteshaus besitzt drei Altäre im
Rokokostil. Der Hochaltar besteht aus Stuckmarmor und trägt das Stifterwappen.
Auf einer kleinen Anhöhe liegt das Schloss Seebarn. Das Jagdschloss wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Ein massiver Turm mit einer steinernen Brustwehr überragt das Gebäude. Das Schloss befindet sich
heute im Privatbesitz.
Das Heimatmuseum bietet kulturhistorisch Interessierten eine umfangreiche Sammlung von Handwerksgegenständen. Anhand unzähliger Exponate wird dem Besucher die Welt des Handwerks sehr anschaulich nahe
gebracht. Im Ortsteil Feuersbrunn befindet sich in einer Außenstelle des Museums das „kleinste Weinbaumuseum Österreichs“.
Freizeitangebote in Grafenwörth:
Wanderer und Radfahrer finden ein weitläufiges Netz au Wander- und Radwegen vor. Auch vom Sattel eines Pferdes aus kann man die unverfälschte Landschaft genießen.