Zentral gelegen in Niederösterreich, gehört die Marktgemeinde Böheimkirchen zum
Bezirk St. Pölten-Land. Auf einer Seehöhe von 247 Metern
befindet sich das Gemeindegebiet auf einer Fläche von 46 Quadratkilometern. Zur Gemeinde Böheimkirchen gehören 21 Katastralgemeinden. Mit 4.800 Einwohnern liegt Böheimkirchen im Mostviertel
zwischen den beiden Flüsse Michelbach und Perschling.
Böheimkirchen und seine Gemeindestruktur:
Rund 10 Kilometer östlich von
St. Pölten gelegen, setzt sich das Gemeindegebiet von Böheimkirchen aus den Katastralgemeinden
Außerkasten,
Zentral gelegen in Niederösterreich, gehört die Marktgemeinde Böheimkirchen zum
Bezirk St. Pölten-Land. Auf einer Seehöhe von 247 Metern
befindet sich das Gemeindegebiet auf einer Fläche von 46 Quadratkilometern. Zur Gemeinde Böheimkirchen gehören 21 Katastralgemeinden. Mit 4.800 Einwohnern liegt Böheimkirchen im Mostviertel
zwischen den beiden Flüsse Michelbach und Perschling.
Böheimkirchen und seine Gemeindestruktur:
Rund 10 Kilometer östlich von
St. Pölten gelegen, setzt sich das Gemeindegebiet von Böheimkirchen aus den Katastralgemeinden
Außerkasten, Böheimkirchen-Markt, Diemannsberg, Dorfern, Dürnhag, Furth bei Außerkasten, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Maria Jeutendorf, Lanzendorf, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach,
Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen zusammen.
Auszug aus der Geschichte von Böheimkirchen:
Erstmals urkundlich erwähnt wird Böheimkirchen im Jahr 985 als der Bayernherzog Heinrich III der Zänker dem Bistum Passau seine Rechte bestätigt. In dieser Notiz taucht Böheimkirchen als „Persnicha“
auf, weiter heißt es das es Wilhelm besaß und die dort siedelnden Böhmen die Felder bestellen. Ab dem Jahr 820 gehörten, die reich begüterten Wilhelminer zu den führenden Grafengeschlechtern der
karolingischen Mark. Nachdem das Grafengeschlecht im Jahr 893 ausgestorben war, kam der Besitz an der Perschling zu
Kremsmünster, von wo er im 10. Jahrhundert an Passau überging.
Im Zusammenhang mit der Pfarrgründung im 11. Jahrhunderte erscheint Böheimkirchen unter dem Namen „Pehaimskirchen“. Im Totembuch des Chorherrenstiftes St. Pölten schreiben die Passauer Bischöfe
Engelbert und Berengar, dass neben Kapellen und Christophen, dem Kloster Passau im Jahr 1045 auch die Pfarre Böheimkirchen als Seelsorgsprengel übergeben wurde.
Sehenswertes rund um Böheimkirchen:
Die Pfarrkirche in Böheimkirchen, die Pfarrkirche St. Jakob, die Filialkirchen Lanzendorf und St. Peter am Anger sind auf jeden Fall einen
Besuch wert. Hier erlebt man die Geschichte der Vergangenheit in einen eindrucksvollen Art.
Zahlreiche Kapellen in der Umgebung von Böheimkirchen zeugen von einer religiösen Verbundenheit der Bewohner der Region. Die liebevoll restaurierten Gebäude laden mit ihren wunderschönen Innenräumen
zum Verweilen ein.
Sport- und Vereinsleben in Böheimkirchen:
Verschiedene Vereine sorgen für mit ihren kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen für den zusammen halt der Gemeinde.
Im Freibad, bei allerhand Ballsportarten, im Reitsport, beim Bogenschießen oder bei einer Wanderung bietet sich dem Besucher die Möglichkeit sich aktiv zu betätigen. Der jährliche Marktlauf,
Schachbewerbe oder Radrennen in Böheimkirchen sind bis weit über die Grenzen bekannt.