Im Mostviertel liegt die Marktgemeinde Altlengbach auf einer Seehöhe von 302 Meter. Das Gemeindegebiet von Altlengbach im
Bezirk St.
Pölten- Land umfasst mit rund 2.700 Einwohnern eine Fläche von 36 Quadratkilometer. Die Mostviertler Marktgemeinde besteht aus mehreren Orten wie etwa Gottleitsberg, Gschaid, Höfer,
Haagen, Hart, Hocheichberg, Innerfurth, Manzing, Steinhäusl oder Unterthurm.
Auszug aus der Geschichte von Altlengbach in Niederösterrech:
Bereits die Römer ließen sich in der Region um Altlengbach nieder. Bei Ausgrabungen würden Grabhügel und
Im Mostviertel liegt die Marktgemeinde Altlengbach auf einer Seehöhe von 302 Meter. Das Gemeindegebiet von Altlengbach im
Bezirk St.
Pölten- Land umfasst mit rund 2.700 Einwohnern eine Fläche von 36 Quadratkilometer. Die Mostviertler Marktgemeinde besteht aus mehreren Orten wie etwa Gottleitsberg, Gschaid, Höfer,
Haagen, Hart, Hocheichberg, Innerfurth, Manzing, Steinhäusl oder Unterthurm.
Auszug aus der Geschichte von Altlengbach in Niederösterrech:
Bereits die Römer ließen sich in der Region um Altlengbach nieder. Bei Ausgrabungen würden Grabhügel und Überreste von Gutshöfen gefunden. Im Jahr 998 schenkt König Otto III dem Engilrich Land
zwischen Anzbach und der Großen Tulln.
Eine Burgkirchenanlage mit Ringgraben wird um das 11 Jahrhundert erwähnt. Den Lieblingsheiligen König Heinrichs III Simon und Judas ist die Pfarre in Altlengbach geweiht. In Urkunden des Bischoffs
Ulrich von Passau im Jahr 1120 wird die Familie Lengenbacher erstmals erwähnt. Die Brüder Hartwich und Heinrich fungierten damals als Zeugen.
Etwa um das Jahr 1150 wird Altlengbach erstmals urkundlich erwähnt. Als Stammsitz der Lengenbacher, hat sich die kleine weilerartige Siedlung von kleinen Gehöfen umstellt, als kultischer Mittelpunkt
der Einzelhöfe in der Umgebung entwickelt.
Sehenswertes rund um Altlengbach:
Zwischen Lengbach und der Großen Tulln findet man heute die Ruine der Burg Altlengbach. Die aus der Barockzeit stammende Burg steht auf einem Erdhügel und weißt einen fast quadratischen Grundriss der
Hochburg auf. Etwa 6 Meter tiefer, lag die einem rechteckigen Innenhof eingebettete Vorburg. Ein Besuch dieser Ruine verdeutlicht die Wehrhaftigkeit der Burg.
Die Burgruine Unterthurm liegt am Ostufer der Großen Tulln in unmittelbarer Nähe zu St. Christophen. In einer Urkunde des Bischofs Ulrich von Passau aus dem Jahr 1264 erscheint Ulrich de Turri als
Besitzer des Schlosses. Das große Erdbeben im Jahr 1590 hinerließ an de Burg große Schäden. Nach der Zerstörung durch die Türken im Jahr 1683, wurde die Burg nicht mehr aufgebaut. Nur das Gebäude im
Nordwesten wurde im Jahr 1885 als Turm wiedererrichtet.
Die Pfarrkirche von Altlengbach wurde im 13. Jahrhundert als Wehrkirche errichtet. Die den Heiligen Aposteln Simon und Judas geweihte Kirche mit ihrem Barocken Hochalter, den Statuen der beiden
Apostel und dem Altarbild der Heiligen Magdalena aus dem Jahr 1734, ist einen Besuch wert.
Die Florianikapelle in Maiß, die Kapelle Herrgottschmiede in Altlengbach oder die Kapelle Fallenzhof erzählen ihre eigene Geschichte der Vergangenheit. Bei einem Ausflug dorthin lohnt sich ein Blick
in die Kapellen. Mit ihren liebevoll eingerichteten Innenräumen bieten sie einen herrlichen Anblick.
Sport und Freizeit in Altlengbach:
Ob Segeln, Tennis, Mountainbiken, Fußball oder Reiten, Altlengbach bieten dem Gast verschiedene Möglichkeiten seinen Aufenthalt aktiv zu gestalten. Das Freibad lädt in den Sommermonaten zu einen
Sprung ins kühle Nass ein. Auf einem der herrlichen Wanderwege, vorbei an der einmaligen Natur des Mostviertels kann man die Seele baumeln lassen und Kraft für den Alltag tanken.