Die Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz liegt auf 400 Meter Seehöhe im
Bezirk Scheibbs in Niederösterreich. Rund 1.300 Einwohner leben in der
Gemeinde, deren Fläche sich über 69,64 Quadratkilometer erstreckt. Die Gemeinde befindet sich im Mostviertel. Die Katastralgemeinden Anger, Gärtenberg, Grafenmühl und Wolfahrtsschlag gliedern die
Gemeinde Sankt Anton an der Jeßnitz.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz
Das Gebiet um St. Anton an der Jeßnitz war im Altertum ein Teil der Provinz Noricum.
Die „Bruderlade“ wurde vom Fabrikanten Andreas Töpper im
Die Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz liegt auf 400 Meter Seehöhe im
Bezirk Scheibbs in Niederösterreich. Rund 1.300 Einwohner leben in der
Gemeinde, deren Fläche sich über 69,64 Quadratkilometer erstreckt. Die Gemeinde befindet sich im Mostviertel. Die Katastralgemeinden Anger, Gärtenberg, Grafenmühl und Wolfahrtsschlag gliedern die
Gemeinde Sankt Anton an der Jeßnitz.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz
Das Gebiet um St. Anton an der Jeßnitz war im Altertum ein Teil der Provinz Noricum.
Die „Bruderlade“ wurde vom Fabrikanten Andreas Töpper im Jahre 1868 als Versorgungshaus für die in Not geratenen Arbeiter seines Werkes errichtet. Im Erdgeschoß befindet sich seit 1998 ein
historisches Museum.
Sehenswertes in der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz
Der Antonisee ist ein beliebtes Ausflugsziel bei einem Besuch im Mostviertel. Der See entstand am 6. Mai 1910. Dreitägiger Dauerregen brachte den rechten Hang neben dem Reifgrabenbach ins Rutschen.
Bäume, Erdmassen und Steine stauten den See auf, innerhalb kürzester Zeit wuchs der See zu einer Länge von 1,5 Kilometer und 12 Meter Tiefe.
Heute ist er wesentlich kleiner und seichter, dient jedoch als stete Einnahmequelle. Bootsfahren, Eisstockschießen und Eislaufen sind sehr beliebt auf dem See.
Zu den sehenswerten Gebäuden der Gemeinde gehört die Pfarrkirche die dem heiligen Antonius von Padua geweiht wurde. Das prachtvolle Stuckdekor macht die dreischiffige Hallenkirche zu einem besonderen
Ausflugsziel.
In 900 Meter Seehöhe befindet sich der Alpengarten am Hochbärneck. Heimische Pflanzen und Pilze sowie Vogelarten werden in dem Voralpengarten gezeigt. Eine Astrostation ergänzt dieses
Naturerlebnis.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz
Die ausgezeichnet beschilderte Mountainbikestrecke führt über den Winterbach auf die Alm, weiter über den Sackgraben
und den Schlagerboden bis nach Neubruck wo die Strecke ihr Ende findet. Zahlreiche Wanderwege führen durch das Gebiet von St. Anton am Jeßnitz. Fünf Sagenpunkte am Fuchs-Sagenwanderweg gewähren auf
dem 7 Kilometer langen Rundweg einen Einblick in die Sagenwelt des Mostviertels. Die Gehzeit beträgt zirka 2 Stunden.
Verschiedene Wanderwege führen über das Hochbärneck. Auch Familien mit Kleinkindern finden dort auf den Almwiesen mit leichten Steigungen eine ideale Wanderstrecke.
Für Reiter stehen zahlreiche Reiterhöfe in der Pferderegion Voralpen zur Verfügung. Unzählige Heurige laden Pferd und Reiter zu einer gemütlichen Rast.
Das Freizeitangebot des Freibades Bodinggraben ist schier unbegrenzt. Tischtennis, Tennis, Beachvolleyball und ein riesiger Kinder- und Abenteuerspielplatz sorgen für Spaß und Abwechslung.