Die Marktgemeinde Randegg hat rund 2000 Einwohner und liegt auf 366 Metern Seehöhe im niederösterreichischen
Bezirk Scheibbs, im Mostviertel.
Die Gemeinde umfasst eine Gesamtfläche von rund 52 km² und wird in insgesamt 11 Katastralgemeinden unterteilt. Gerne wird die Gemeinde auch als „Perle des Kleinen Erlauftales“ bezeichnet.
Aus der Geschichte von Randegg:
Bereits in keltischer Zeit war hier eine Siedlung anzufinden, die auf den Namen „Rand-e-ack“ lautete. In der römischen Besatzungszeit war Randegg Teil der Provinz Noricum. Im späteren Verlauf der
Zeit teilte die im
Die Marktgemeinde Randegg hat rund 2000 Einwohner und liegt auf 366 Metern Seehöhe im niederösterreichischen
Bezirk Scheibbs, im Mostviertel.
Die Gemeinde umfasst eine Gesamtfläche von rund 52 km² und wird in insgesamt 11 Katastralgemeinden unterteilt. Gerne wird die Gemeinde auch als „Perle des Kleinen Erlauftales“ bezeichnet.
Aus der Geschichte von Randegg:
Bereits in keltischer Zeit war hier eine Siedlung anzufinden, die auf den Namen „Rand-e-ack“ lautete. In der römischen Besatzungszeit war Randegg Teil der Provinz Noricum. Im späteren Verlauf der
Zeit teilte die im österreichischen Kernland Niederösterreich gelegene Marktgemeinde die wechsel- und leidvolle Geschichte der Republik Österreich mit all ihren Höhen und Tiefen.
Sehenswertes in Randegg:
Hier sind es vor allem zwei Sakralbauten, die den Besucher anziehen. Da wäre zum einen die Pfarrkirche im Ort selbst. Sie wurde im gotischen Stil im 13. Jahrhundert erbaut. Etwas außerhalb der
Gemeinde liegt die Kirche Maria im Moos, die als Wallfahrtskirche gegründet und noch heute zu diesem Zwecke verwendet wird.
Weitere Ausflugsziele sind die Vorstadt-Mühle in der Hinterleiten, die von Randegg zu Fuß erreichbar ist und die Geschichte des Getreidemahlens zeigt, und die Ruine Perwarth, die nach ihrer
Errichtung im 12. Jahrhundert unter anderem auch als Raubritterburg gedient haben soll.
Aktivitäten in und um Randegg:
Neben unzähligen Möglichkeiten zum Schwimmen, Radfahren, Reiten, Laufen oder Nordic Walking liegt das Hauptaugenmerk der Tourismusbemühungen auf den zahlreichen Wanderwegen, die von Randegg aus die
Umgebung erkunden. Sie sind so konzipiert, dass die ganze Familie daran Spaß und Freude findet und eines der vielen Ausflugsziele rund um die Marktgemeinde Randegg besucht. Dazu zählen neben einer
Tour auf den Hausberg, den Tabor, auch der Kräutergarten in der Nähe der Ruine Perwarth und die Schauköhlerei in Steinholz, in der die bekannte Erlauftaler Grillkohle hergestellt wird.
Ein weiteres interessantes Ziel sind die „Eiskeller“, die nach einer Generalsanierung nun ein weiteres Schmuckstück der Gemeinde Randegg darstellen. In ihnen wurde früher von den Wirten des Ortes Eis
ausgestochen. Dieses wurde dann in den Keller der Gasthäuser gebracht, um in den heißen Sommermonaten die Getränke zu kühlen. Heute, in den Zeiten der hochmodernen Kühlschränke, kann man sich so
etwas ja kaum mehr vorstellen.
In der Nachbargemeinde von Randegg, in
Gresten-Land, kreuzt sich übrigens der 15. östliche Längengrad mit dem 48. nördlichen
Breitengrad. Genau am Kreuzungspunkt wurde deshalb vor einigen Jahren ein Meridianstern errichtet, zu dem heute von Randegg aus eine Meridianwanderung führt.