Die Marktgemeinde Mönichkirchen gehört zum Gerichtsbezirk Neunkirchen zum Bundesland Niederösterreich. Mönichkirchen liegt am Fuße des Wechsel im niederösterreichischen Industrieviertel.
Mönichkirchen hat rund 600 Einwohner und liegt an der steirischen Grenze auf einer Seehöhe von 967 Meter über dem Meer. Von der gesamten Gemeindefläche von etwa 16 Quadratkilometer sind knapp 70
Prozent bewaldet. .
Aus der Chronik von Mönichkirchen
Mönichkirchen wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter entstanden im Gebiet von Mönichkirchen adelige Höfe. Um
Die Marktgemeinde Mönichkirchen gehört zum Gerichtsbezirk Neunkirchen zum Bundesland Niederösterreich. Mönichkirchen liegt am Fuße des Wechsel im niederösterreichischen Industrieviertel.
Mönichkirchen hat rund 600 Einwohner und liegt an der steirischen Grenze auf einer Seehöhe von 967 Meter über dem Meer. Von der gesamten Gemeindefläche von etwa 16 Quadratkilometer sind knapp 70
Prozent bewaldet. .
Aus der Chronik von Mönichkirchen
Mönichkirchen wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter entstanden im Gebiet von Mönichkirchen adelige Höfe. Um das Jahr 1130 wurde zum Zweck der Pilgerbetreuung von den
Johannitern ein Hospital eingerichtet. In der Neuzeit entwickelte sich die Gemeinde zu einem beliebten Wallfahrtsort. Nach der Lutherischen Reformation und der erfolgten Gegenreformation erhielt das
Pfarrzentrum im 17. Jahrhundert eine monumentale Barockisierung.
Die Napoleonischen Kriege hinterließen auch in Mönichkirchen ihre Spuren, zu dieser Zeit verschwanden auch die Wallfahrtsanlagen. Mit dem Bau der Wechselstraße im Jahre 1823 folgte ein
wirtschaftlicher Aufschwung für den Ort, weil neue Gewerbebetriebe sich in Mönichkirchen ansiedelten. Im Jahre 1865 vernichtete ein großer Brand das Dorf. 1881 wurde die Bahnlinie
Wien –
Aspang eröffnet, mit der ein weiterer wirtschaftlicher Impuls gesetzt werden konnte.
1903 brannte aufgrund von Brandstiftung ein Teil der Gemeinde nieder.
Freizeit und Tourismus in Mönichkirchen
Die abwechslungsreiche Landschaft, verbunden mit dem Naturbewusstsein des Tourismusortes bietet hervorragende Bedingungn zum
Wandern in
Niederösterreich. Verschiedene Wanderwege und Themenwege führen durch die abwechslungsreiche Umgebung von Mönichkirchen. Ein Mountainbikenetz von insgesamt 4 Routen, die alle in Mönichkirchen
ihren Ausgangspunkt nehmen, bietet über 75 Strecken, die für die Freunde des Radsportes die richtige Herausforderung darstellen.
Das Salaerium ist ein Tannenreisigbündel, über das salzhaltiges Wasser tropft und so ätherische Öle freigibt. Das Salaerium befindet sich auf dem Wasserparkgelände. Eine Rollerbahn von rund 2,5
Kilometer Länge bringt Rollerfreunde von der Mönichkirchner Schwaig hinunter ins Tal. Nachdem man auf den eigens für diesen Zweck gebauten Rollern auf der Naturrollerbahn hinuntergefahren ist, kann
man bequem mit dem Sessellift wieder für eine erneute Abfahrt hochfahren.
Im Winter stehen in Mönichkirchen Langllaufloipen von rund 90 Kilometer Länge zur Verfügung, die auf einer Seehöhe von rund 1.300 Metern verlaufen und einen wunderbaren Blick auf die Gegend von
Mönichkirchen freigeben. Wanderfreunde kommen auch im Winter in Mönichkirchen auf ihre Rechnung. Der geräumte und gestreute Winterwanderweg sorgt auch bei tiefen Temperaturen für einen sicheren
Tritt. Die Schischaukel
Mönichkirchen Mariensee bietet Skispaß und Snowboardvergnügen für die ganze Familie.