Gloggnitz ist eine niederösterreichische Gemeinde mit fast 6.800 Einwohnern im
Bezirk Neunkirchen, besitzt eine Fläche von 19
Quadratkilometer und liegt am Fuße des Semmering auf 442 Metern Seehöhe. Durch die Lage zwischen vielen Bergen wird Gloggnitz auch "die Stadt in den Bergen" genannt. Die Stadt gliedert sich unter
anderem aus den Katastralgemeinden Abfaltersbach, Eichberg, Gloggnitz, Stuppach und Weißenbach.
Aus der Geschichte der Gemeinde Gloggnitz:
Bereits in der Altsteinzeit war das Gebiet um Gloggnitz besiedelt, wie einige Funde vermuten lassen. Aufgrund der Endung auf
Gloggnitz ist eine niederösterreichische Gemeinde mit fast 6.800 Einwohnern im
Bezirk Neunkirchen, besitzt eine Fläche von 19
Quadratkilometer und liegt am Fuße des Semmering auf 442 Metern Seehöhe. Durch die Lage zwischen vielen Bergen wird Gloggnitz auch "die Stadt in den Bergen" genannt. Die Stadt gliedert sich unter
anderem aus den Katastralgemeinden Abfaltersbach, Eichberg, Gloggnitz, Stuppach und Weißenbach.
Aus der Geschichte der Gemeinde Gloggnitz:
Bereits in der Altsteinzeit war das Gebiet um Gloggnitz besiedelt, wie einige Funde vermuten lassen. Aufgrund der Endung auf "-itz", vermutet man, dass der Name slawischen Ursprungs ist. Urkundlich
erstmals erwähnt wurde die Gemeinde jedoch erst gegen Ende des 11. Jahrhunderts.
Die Bezeichnung Markt Gloggnitz tauchte bereits im Jahre 1556 auf, nachweisbar ist die Bezeichnung aber erst im Jahre 1622 in einer Urkunde festgestellt worden. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts
entstanden im Laufe der Industrialisierung viele Fabriken zur Textil- und Holzverarbeitung. In dieser Zeit wurde auch die Wien-Raaber-Bahn fertiggestellt, seitdem ist Wien schneller und leichter zu
erreichen.
Zur Stadt wurde die Gemeinde Gloggnitz im Jahre 1926.
Sehenswürdigkeiten der Stadt Gloggnitz
- Schloss Gloggnitz
Das Schloss Gloggnitz war ein ehemaliges Benedikterkloster welches im Jahre 1094 zum Kloster erhoben wurde. Vom Jahre 1970 an wurde die Schlosskirche des Öfteren renoviert. Der neue
Sonderausstellungsraum steht für Konzerte, Ausstellungen und diverse Feste zur Verfügung, wie zum Beispiel das alljährliche Pfingstfest mit Konzerten.
- Schloss Stuppach mit der Schlosskapelle St.Florian
Urkundlich erstmals erwähnt wurde das Schloss Stuppach in der Mitte des 12. Jahrhunderts und war das Stammschloss der Grafen von Wurmbrand-Stuppach. Im Jahre 1997 war das Schloss Standpunkt für die
Welturaufführung des Schauspiels „Mozarts Requiem- Spiel um die Entstehungsgeschichte“. Seitdem wird das Schloss Stuppach auch „Mozarts letztes Schloss“ genannt.
- Dr. Karl Renner-Museum
Im Jahre 1978 erwarb der Bundeskanzler Dr. Kreisky das ehemalige Wohnhaus von Dr. Karl Renner und richtete die Villa als „Dr. Karl Renner Museum“ ein. Die Villa ist ein Museum für Zeitgeschichte, in
der Ausstellungen wie zum Beispiel „Schicksale mahnen“, „Der Zweite Weltkrieg im Semmeringgebiet“ und „Vom Vielvölkerstaat zur EU“ stattfanden.
- St. Othmarkapelle
Die Othmarkapelle, die auch Marktkapelle genannt wird, gehört zu einem der ältesten Bauwerke des Ortes.
- Evangelische Dreieinigkeitskirche
Die evangelische Dreieinigkeitskirche ist eine moderne Kirche, welche im Jahre 1968, anstelle einer hölzernen Notkirche, erbaut wurde.
Freizeitmöglichkeiten in der Gemeinde Gloggnitz:
Ein Naturbad, etliche Spielplätze und Parks, der Gloggnitzer Rundwanderweg und die Semmeringbahn bieten den Besuchern eine wunderschöne idyllische Landschaft.
Beim Angeln, Schwimmen, Bogenschießen oder Reiten können Gäste ihren Hobbys nachgehen. Viele Restaurants und Cafés laden am Abend zum gemütlichen Beisammensein ein.