Die Marktgemeinde St. Veit an der Gölsen hat eine Größe von 78,12 Quadratkilometern und liegt im Mostviertel im
Bezirk Lilienfeld im
Bundesland Niederösterreich. In Sankt Veit ist mehr als die Hälfte der Fläche bewaldet. St. Veit an der Gölsen setzt sich aus 14 Ortschaften zusammen, darunter Außer-Wiesenbach, Kropfsdorf,
Pfenningbach, Steinwandleiten und Wobach.
Aus der Geschichte von St. Veit an der Gölsen:
Bereits während der zeit der Römer war das Gebiet um St. Veit an der Gölsen besiedelt. Es war Teil der Provinz Noricum. Funde aus dieser Zeit belegen dies. Der erste
Die Marktgemeinde St. Veit an der Gölsen hat eine Größe von 78,12 Quadratkilometern und liegt im Mostviertel im
Bezirk Lilienfeld im
Bundesland Niederösterreich. In Sankt Veit ist mehr als die Hälfte der Fläche bewaldet. St. Veit an der Gölsen setzt sich aus 14 Ortschaften zusammen, darunter Außer-Wiesenbach, Kropfsdorf,
Pfenningbach, Steinwandleiten und Wobach.
Aus der Geschichte von St. Veit an der Gölsen:
Bereits während der zeit der Römer war das Gebiet um St. Veit an der Gölsen besiedelt. Es war Teil der Provinz Noricum. Funde aus dieser Zeit belegen dies. Der erste urkundliche Nachweis stammt aus
dem Jahre 1100. Zu dieser Zeit entstand die Kirche zum heiligen Veit. An sie schloss sich im Laufe der Geschichte ein Straßendorf an. Aus dem Jahre 1588 stammt der Nachweis des Marktrechtes für St.
Veit an der Gölsen. In den folgenden Jahrhunderten wurde der Ort immer wieder von Epidemien heimgesucht und von Kriegswirren gebeutelt.
Sehenswürdigkeiten in St. Veit an der Gölsen:
Im Ortsbereich befindet sich die Pfarrkirche, welche als "Dom des Gölsentals" bezeichnet wird. Die gotische Kirche besitzt viele Sehenswürdigkeiten und ist einen Besuch wert. Im Jahre 1122 erstmals
als Kapelle erwähnt, wurde diese im Jahre 1161 im gotischen Stil erbaut.
Bei einem Besuch finden Sie nicht nur den neu renovierten Altar, sondern auch Kunstschätze wie "Christus als Lehrmeister und die zwölf Apostel", den "Schmerzensmann" an der kunstvollen Orgelempore,
das Rundfenster mit "Christuskopf" aus dem 15. Jahrhundert, das riesige Kruzifix, die Madonnenstatue aus dem 16. Jahrhundert und die Madonna mit dem Kind von 1904. Die sogenannte "Pfarrmauer"
befindet sich südlich der Pfarrkirche und stammt aus der Zeit vor dem 16. Jahrhundert.
Ein Steinerlebnisweg mit Springbrunnen nahe der Ortsmitte zeigt alle der im Gemeindegebiet vorkommenden Gesteinsformationen zwischen Kalk- und Sandgestein. Der Steingarten bietet beschriftete
Musterexemplare ausschließlich aus dem Gemeindegebiet, in einer zum Rasten einladenden Umgebung.
Freizeitangebote in St. Veit an der Gölsen:
Wanderer und Radfahrer finden ein wahres Paradies an Wanderwegen und Radrouten vor. Mehrere Themenwege wurden für die Besucher angelegt. Im Winter besteht ein weites Netz an Langlaufloipen mit
verschiedenen Schwierigkeitsgraden.