Am linken Donauufer liegt die Marktgemeinde Spitz mit rund 1.700 Einwohner auf einer Seehöhe von 223 Meter. Das Gemeindegebiet umfasst mit 24 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Gut am Steg,
Schwallenbach, Spitz und Vießling. Die Gemeinde Spitz liegt im Waldviertel in der Wachau und gehört zum Bezirk Krems-Land.
Auszug aus der Ortsgeschichte von Spitz:
Im Jahr 830 erscheint in einer Schenkungsurkunde von Ludwig dem Deutschen das Gebiet von Spitz bis Aggsbach als „Wachowia“. Erstmals im Jahr 865 wir „ad Spizzun“ , was zu Spitz bedeutet,
Am linken Donauufer liegt die Marktgemeinde Spitz mit rund 1.700 Einwohner auf einer Seehöhe von 223 Meter. Das Gemeindegebiet umfasst mit 24 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Gut am Steg, Schwallenbach, Spitz und Vießling. Die Gemeinde Spitz liegt im Waldviertel in der Wachau und gehört zum Bezirk Krems-Land.
Auszug aus der Ortsgeschichte von Spitz:
Im Jahr 830 erscheint in einer Schenkungsurkunde von Ludwig dem Deutschen das Gebiet von Spitz bis Aggsbach als „Wachowia“. Erstmals im Jahr 865 wir „ad Spizzun“ , was zu Spitz bedeutet, erwähnt. Zahlreiche Weinberge gehörten schon damals zum Besitz des Klosters Niederaltenaich in Passau. Das Marktrecht wird Spitz im Jahr 1347 verliehen.
Im Jahr 1972 wird der Ort Schwallenbach, im Jahr 1975 der Ort Gut am Steg eingemeindet. Dies war der Grundstein für die Marktgemeinde Spitz in ihrer heutigen Form.
Spitz und der Weinbau:
Bereits die Kelten und Römer nutzten das Gebiet um Spitz zum Weinanbau. Dank des pannonischen Klimas vom Osten, die kühlen, feuchten und sauerstoffreichen Luftmassen des Dunkelsteiner Waldes und der kargen Urgesteinsböden, herrschen in der Region um Spitz die besten Wetterbedingungen für das gedeihen der edelsten Reben für hervorragende Weine. Zahlreiche Winzer pflegen noch heute die Tradition des Weinbaus. Jährlich Anfang Oktober findet der Weinherbst in Spitz statt. Besucher haben die Möglichkeit bei der Weinlese dabei zu sein oder beim Tag der offenen Kellertür einiges über den Weinbau zu erfahren.
Sehenswertes in Spitz:
Das Rathaus der Marktgemeinde Spitz stammt aus dem 15. Jahrhundert, an der Nordwand sieht man noch Reste eines Freskos aus dem Jahr 1523. Einst war eine herrlicher Hof als Verbindung des Rathauses zum Bürgerspital angelegt. Dieser wurde durch den Bau des Viadukt der Wachaubahn zerstört.
Um das Jahr 1285 wird eine „Niedere Feste“ erstmals erwähnt, welche im Jahr 1438 durch ein Feuer zerstört wird. Im 16. und 17. Jahrhundert wird auf den Grundmauern der Feste, von dem Adelsgeschlecht der Kirchberger ein Schloss im Renaissance Stil errichtet. Seit 1991 gehört das Schloss der Gemeinde Spitz und beherbergt unter anderem das Wachaubüro des „Arbeitskreises Wachau“. Die Räumlichkeiten des Schlosses bieten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen den idealen Rahmen.
Die Burg Hinterhaus wurden im Jahr 1243 erstmals als „Oberes Haus“ erwähnt. Heute ist sie leider nur noch als Ruine auf dem Felsrücken des Hausberges zu sehen.
Spitz hat noch mehr zu bieten, das Schifffahrtsmuseum, die Pfarrkirche oder der Historische Kaufmannsladen sind einen Besuch wert.
Freizeitmöglichkeiten in Spitz:
Eine erfrischende Abkühlung in den Sommermonaten bietet das Freibad in Spitz seinen Gästen. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf die Schönheiten der Wachau und auf die Donau. Ob Radfahren, Wandern, Fußball, Tennis, Bootsfahrten, Laufsport oder Beachvolleyball. Spitz bieten seinen Gästen eine breite Palette an Freizeitmöglichkeiten.