Mit dem größten Bestand an Mammutbäumen, liegt die Marktgemeinde Paudorf auf einer Seehöhe von 257 Meter am Ostrand des Dunkelsteinerwaldes. Mit 2.400 Einwohnern gehört Paudorf zum Bezirk Krems-Land.
Die Katastralgemeinden Eggendorf, Höbenbach, Hörfarth, Krustetten, Meidling, Paudorf und Tiefenfucha bilden im Bundesland Niederösterreich die Gemeindefläche von 30 Quadratkilometer.
Auszug aus der Geschichte von Paudorf und seiner Katastralgemeinden:
In den Jahren 1072 bis 1091 wurden Eggendorf, Höbenbach und Krustetten erstmals urkundlich erwähnt. 1083 wurde Paudorf erstmals
Mit dem größten Bestand an Mammutbäumen, liegt die Marktgemeinde Paudorf auf einer Seehöhe von 257 Meter am Ostrand des Dunkelsteinerwaldes. Mit 2.400 Einwohnern gehört Paudorf zum Bezirk Krems-Land.
Die Katastralgemeinden Eggendorf, Höbenbach, Hörfarth, Krustetten, Meidling, Paudorf und Tiefenfucha bilden im Bundesland Niederösterreich die Gemeindefläche von 30 Quadratkilometer.
Auszug aus der Geschichte von Paudorf und seiner Katastralgemeinden:
In den Jahren 1072 bis 1091 wurden Eggendorf, Höbenbach und Krustetten erstmals urkundlich erwähnt. 1083 wurde Paudorf erstmals erwähnt und 1182 Meidling. Etwas später erschienen Hörfarth 1290 und
Tiefenfucha 1302 erstmals in einer Urkunde.
In den zahlreiche Kriegswirren, wie etwa 1462 bei der
Fronauerfehde zwischen Kaiser Friedrich III und dem Ritter Fronauer, 1481 als die Ungarn das Schloss Meidlung erobern oder als
die Türken 1529 versuchten Stift
Göttweig einzunehmen musste die Region um Paudorf sehr leiden.
Sehenswertes rund um Paudorf:
Der letzte Rest des verschwundenen Ortes Dietmannsdorf ist der
Hellerhof. Im Jahr 1637 kam er in den Besitz des Göttweiger Abts und Musikwissenschaftler David Gregor Corner. Die
Kapelle im Hellerhof ist dem
Heiligen Johannes dem Täufer geweiht. Nach dem Umbau des Hofes zu einem Wohnhaus wurde der Hellerhof als Seelsorgerzentrum genutzt. Der Hof enthält
mehrere Bauteile aus verschiedenen Jahrhunderten.
Hoch über Paudorf liegt der
Stift Göttweig am östlichen Rand des Donautals. Als Augustiner Chorherrenstift wurde es im Jahr 1083 gegründet und 1094 an die Benediktiner übergebe.
Heute sind nur mehr Teile des mittelalterlichen Bauwerks wie die Erentrudiskapelle aus dem Jahr1072, die Alte Burg, die Krypta oder der Chor der Kirche erhalten.
Paudorf und seine Kapellen:
Die Ortskapelle in Paudorf steht genau an der Stelle wo sich im Mittelalter ein Kreuz befand. Gegen Ende des 18.Jahrhundert wurde eine hölzerne Kapelle errichte. Die heutige Kapelle wurde gegen Mitte
des vorigen Jahrhundert erbaut. Sehenswert sind zwei barocke Glaskästchen, eine Bethlehems Krippe mit Figuren und einer Jesuskind Darstellung, wie auch ein bekleidetes Wachsbild der Maria mit
Kind.
In Hörfarth wird bereits um das Jahr 1822 eine Kirche erwähnt. Im Jahr 1903 wurde die Kapelle renoviert und bekam einen neuen Turm. Die Kosten trugen die Hörfarther allein. Im Jahr 1965 musste die
alte Kapelle abgerissen werden und ich Jahr 1969 erfolgte die Weihe der neuen Kapelle.
Die Ortskapelle Eggendorf, die Kapelle in Tiefenfucha, die Kapelle in Höbenbach sowie die Schlosskapelle Meidling und die Kapelle in Krustetten lohen einen Besuch und erzählen dabei ihre
Geschichte.
Sport und Freizeit in Paudorf:
Bei einer
Wanderung auf den Bildstockweg vorbei an Bildstöcken, Marterl und Wegkreuzen, oder auf den österreichischen Etappe des Jacobsweges nach
Santiago de Compostela erlebt man die Region um Paudorf und das Mostviertel in seiner ganzen Schönheit.
Bei ein Ausflug zu dem
Baumriesen aus Amerika, auf dem Plateau des Eichberges südöstlich von Paudorf findet man einen einmaligen Bestand von
Mammutbäumen. 1880
wurden die ersten von ihnen von Prälat Adalbert Dungel vom Stift Göttweig gepflanzt.
Spielerisch die Natur erleben, dass bietet die
Göttweiger Wald Erlebniswelt. Kinder lernen hier den Umgang mit der Natur und auch Erwachsene lernen hier mehr als 30 heimische Baum
und Staucharten kennen.