Mit 1.100 Einwohnern liegt die Marktgemeinde Albrechtsberg an der Großen Krems im
Bezirk Krems-Land. Zum Bundesland Niederösterreich gehörend,
umfasst das Gemeindegebiet mit 29 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Albrechtsberg an der Großen Krems, Arzwiesen, Attenreith, Els, Eppenberg, Gillaus, Harrau, Klein-Heinrichschlag, Marbach an
der Kleinen Krems und Purkersdorf.
Auszug aus der Geschichte von Schloss Albrechtsberg:
Vermutlich wurde Schloss Albrechtsberg im 12. Jahrhundert von der Familie Kuenringer erbaut. Als weitere Besitzer des
Schlosses werden in den folgenden
Mit 1.100 Einwohnern liegt die Marktgemeinde Albrechtsberg an der Großen Krems im
Bezirk Krems-Land. Zum Bundesland Niederösterreich gehörend,
umfasst das Gemeindegebiet mit 29 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Albrechtsberg an der Großen Krems, Arzwiesen, Attenreith, Els, Eppenberg, Gillaus, Harrau, Klein-Heinrichschlag, Marbach an
der Kleinen Krems und Purkersdorf.
Auszug aus der Geschichte von Schloss Albrechtsberg:
Vermutlich wurde Schloss Albrechtsberg im 12. Jahrhundert von der Familie Kuenringer erbaut. Als weitere Besitzer des
Schlosses werden in den folgenden Jahrhunderten unter anderem die Starhemberger, Neidecker und Peukham genannt.
Durch einen Gang ist das Schloss mit der Kirche verbunden und hat sein Aussehen durch die Umbauarbeiten der verschiedenen Bewohner erhalten. Albrechtsberg an der Großen Krems und seine Bewohner
wurden durch die Herrschaften auf dem Schloss geprägt. Seine heutige Form erhielt das Schloss im Jahr 1700 durch Franz Feiherr von Lempruch. Heute ist das Schloss im Besitz der Familie Tollmann, die
es als Wohnsitz nutzt.
Auszug aus der kirchlichen Entstehungsgeschichte von Albrechtsberg:
Die Pfarrkirche Albrechtsberg wurde bereits im Jahr 1263 als Pfarre von einem Priester betreut. Als im Jahr
1403 der Pfarrer Gerhard Salman eine Schenkung an die Pfarre machte, erhielt die Kirche den Namen Maria auf der Stiege. Als im Jahr 1527 der Lutheraner Erasmus Peuckhamer das Gut Albrechtsberg kauft,
verfielen die Kirche sowie der Pfarrhof, da kein Priester mehr da war. Erst mit dem Priester Jeremias Sager, der 1656 den Pfarrhof renoviert, geht es mit der Pfarre wieder aufwärts. Nach zahlreichen
Renovierungen und Umbauarbeiten wurden 1913 die Fresken renoviert.
Sehenswertes rund um Albrechtsberg an der Großen Krems:
Der Floriani Brunnen am Hauptplatz, die Nepomuk Statue oder das Marterl in Purkersdorf erinnern an vergangene Zeiten und Geschehnisse. Dem Augenbrünnl im Albrechtsberg wird nachgesagt, dass sein
Wasser eine heilende Kraft besitzt. In früheren Zeiten war eine Abbildung der Heiligen Odilie, eine blinde Herzogstocher, welche nach der Taufe mit dem Wasser des Augenbrünnls ihr Augenlicht wieder
erlangte, als Kultgegenstand der Quelle zu sehen.
Die Höhlen rund um Albrechtsberg an der Großen Krems:
Höhlen, wie die Gudenushöhle unterhalb der Burg Hartenstein, die Eichmayerhöhle wo bei Ausgrabungen im 19. Jahrhundert
Reste von Zahlreichen Säugetieren und Vögel gefunden wurden, die Schusterlucke und der Steinerne Saal, die Teufelsrast und die Wotanfelsen laden zu einem Ausflug ein.
Sport und Freizeittipps rund um Albrechtsberg an der Großen Krems:
Eine Botanische Schönheit findet man im Westen von Albrechtsberg an den Hängen des Seidenbühels. Hier wachsen Große Buschwindröschen und Kuhschellen. Die seltene Orchideenart „Traunsteinera globosa“
findet man auf dem Weg zur Waldandacht an den Burgfelsen von Schloss Albrechtsberg.
Auf dem geologischen Lehrpfad erfährt man einiges über den Aufbau des Waldviertels, die typischen Gesteinsarten und ihre Metamorphose. Rund 130 Kilometer Wanderwegen bieten in Altenberg für jeden
etwas. Vom Spaziergang bis zum Tagesausflug durch die herrliche Landschaft, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten erhält man bei den verschiedenen Rastplätzen einen Ausblick bis zur Rax oder dem
Schneeberg.