Am linken Donauufer in der Wachau liegt die Marktgemeinde Aggsbach Markt auf einer Seehöhe von 214 Meter. Mit 700 Einwohner und einer Gemeindefläche von 14 Quadratkilometer gehört Aggsbach
Markt zum Bezirk
Krems-Land. Im Bundesland Niederösterreich liegend, setzt sich die Marktgemeinde Aggsbach aus den Katastralgemeinden
Aggsbach Markt, Seeb, Groisbach, Willendorf und Köfering zusammen.
Auszug aus der Ortschronik von Aggsbach Markt:
Bei Bahnbau wurde im Jahr 1908 die bekannte „Venus von Willendorf“, eine komplett erhaltene Statue der Fruchtbarkeit aus der Zwischeneiszeit
Am linken Donauufer in der Wachau liegt die Marktgemeinde Aggsbach Markt auf einer Seehöhe von 214 Meter. Mit 700 Einwohner und einer Gemeindefläche von 14 Quadratkilometer gehört Aggsbach
Markt zum Bezirk
Krems-Land. Im Bundesland Niederösterreich liegend, setzt sich die Marktgemeinde Aggsbach aus den Katastralgemeinden
Aggsbach Markt, Seeb, Groisbach, Willendorf und Köfering zusammen.
Auszug aus der Ortschronik von Aggsbach Markt:
Bei Bahnbau wurde im Jahr 1908 die bekannte „Venus von Willendorf“, eine komplett erhaltene Statue der Fruchtbarkeit aus der Zwischeneiszeit vor rund 25.000 Jahren, gefunden. Dies belegt, dass die
Region um Aggsbach bereits zu damaliger Zeit besiedelt war.
Erstmals urkundliche erwähnt wird Aggsbach als „Accusabah“ im Jahr 830 in einer Urkunde von König Ludwig dem Deutschen.
Aggsbach und sein Schloss:
Schloss Schönbühel wurde im 12.Jahrhundert von Marchwaruds von Schoenbuchele erbaut. Ausgebaut und vergrößert wurde es im 14. Jahrhundert durch den Fürsten Starhemberg. Als die letzten Mitglieder der
Familie Starhemberg das Schloss nicht mehr bewohnten, verfiel es Zusehens. Im Jahr 1819 stand nur noch der hohe Turm, die kleine Schlosskirche und der Trakt mit den drei Türmen. Vollständig erhalten
blieb das Hauptportal mit dm Wappen der Familie Starhemberg, dies ist heute noch zu sehen. In den Jahren 1819 bis 1821 wurde das Schloss erneuert und 1929 an Oswald Graf von Seilern-Aspang verkauft.
Das Schloss befindet sich immer noch im Besitz der Familie Seiler-Aspang und kann nur von außen besichtigt werden.
Sehenswertes rund um Aggsbach:
Das Serviettenkloster Schönbühel steht auf dem Platz eines ehemaligen Schlössl, welches von den Schiffleuten als Platz der Bösen Geister gemieden wurden. Graf Conrad Balthasar von Starhemberg baute
darauf eine Kirche. Im Jahr 1667 wurde die erste Messe abgehalten. Bei einer Führung durch das heutige Kloster erfährt man einiges über die Einstehung und erhält einen Einblick in den
Klosteralltag.
Die Pfarrkirche von Aggsbach Markt, Mariä Himmelfahrt, beherbergt spätbarocke Skulpturen der Muttergottes, des Heiligen Joachim und der Heiligen Anna. Die Tafelbilder der Anbetung der Könige und der
Heiligen Wolfgang und Andreas sind ebenso sehenswert wie das Taufbecken und die Kreuzwegbilder.
Das Steinzeitmuseum von Willendorf wurde direkt an der Fundstelle der Statue der „Venus von Willendorf“ errichtet. Diese aus Kalkstein gefertigte Statue stellt ein Fruchtbarkeitssymbol aus der
Zwischeneiszeit dar. Im Museum bekommt man einen Einblick in die Geschichte und das Leben vor rund 25.000 Jahren.
Sport und Freizeittipps rund um Aggsbach:
Unterhaltung für die ganze Familie bietet der Familienpark Wachau- Hubhof. Verschiedenste Ausstellungen wie etwa die Dinosaurierausstellung, der Märchenpfad, Miniaturtheater, Geisterschloss oder der
Kinderspielplatz mit Schaukel, Trampolin und Wackelräder versprechen einen erlebnisreichen Tag.
Ob
Wandern, Radwandern, Tennis oder einfach nur mal die Seele bei einem Badeausflug baumeln lassen. Aggsbach hat für jeden etwas zu bieten.