Die Gemeinde Grabern liegt im
Bezirk Hollabrunn im österreichischen Bundesland Niederösterreich und hat rund 1.300 Einwohner. Die Gemeinde hat
eine Fläche von 30,94 Quadratkilometer und liegt auf einer Seehöhe von 251 Meter. Nachbarorte von Grabern sind
Wullersdorf,
Hollabrunn und
Sitzendorf an der Schmieda. Rund
zehn Prozent des Gemeindegebietes von Grabern sind bewaldet.
Über die Geschichte von Grabern
Die Gemeinde Grabern liegt im Kernland von Niederösterreich. Damit teilte die Gemeinde die wechselvolle Geschichte von Österreich. In Schöngrabern befindet sich eine
Die Gemeinde Grabern liegt im
Bezirk Hollabrunn im österreichischen Bundesland Niederösterreich und hat rund 1.300 Einwohner. Die Gemeinde hat
eine Fläche von 30,94 Quadratkilometer und liegt auf einer Seehöhe von 251 Meter. Nachbarorte von Grabern sind
Wullersdorf,
Hollabrunn und
Sitzendorf an der Schmieda. Rund
zehn Prozent des Gemeindegebietes von Grabern sind bewaldet.
Über die Geschichte von Grabern
Die Gemeinde Grabern liegt im Kernland von Niederösterreich. Damit teilte die Gemeinde die wechselvolle Geschichte von Österreich. In Schöngrabern befindet sich eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert.
Sie ist im romanischen Stil erbaut. Es handelt sich dabei um ein einzigartiges Bauwerk aus dieser Zeit. Vergleichbare Bauwerke gibt es nur in Italien und Frankreich.
Über die Bevölkerungsentwicklung von Grabern
Innerhalb des letzten Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungszahl von Grabern fast halbiert. Im Jahr 1869 lebten in der Gemeinde
noch 2.206 Menschen. Rund 70 Jahre später, im Jahr 1951 lebten in der Gemeinde 1.645 Menschen und im Jahr 2007 zählte Gabern noch 1.382 Menschen.
Demographische Daten von Grabern
In der Gemeinde Grabern leben rund 20 Prozent bis zu 15jährige. Rund 61 Prozent der Bevölkerung sind zwischen 15 Jahre und 60 Jahre. Rund 20 Prozent der Bevölkerung sind über 60 Jahre. Hinsichtlich
des Familienstandes ist zu sagen, dass rund 48 Prozent der Bevölkerung der Gemeinde verheiratet ist. Rund acht Prozent der Bewohner sind verwitwet und rund drei Prozent sind geschieden. Die
restlichen Prozent der Bevölkerung sind unverheiratet.
Sehenswürdigkeiten von Grabern
In der Gemeinde Grabern gibt es ein Lapidarium. Dieses Lapidarium liegt unter dem heutigen Pfarrhof. Es möchte einige Skulpturen, Reste der mittelalterlichen Architektur und Fragmente, die im
Mauerwerk gefunden wurden, bewahren. Darunter befindet sich auch das Emporenkapitell und dessen Basis. Das mittelalterliche Bauwerk stammt aus dem Jahr 1473. Wie erwähnt ist auch die romanische
Kirche von Schöngraben sehr sehenswert. Im Jahr 1230 entstand hier eine romanische Kirche. Diese wurde durch ihren reichen Figurenreichtum berühmt. Über die Geschichte der Kirche ist wenig bekannt.
Bei der Kirche ist auch eine steinerne Bibel zu sehen. Der Grundgedanke dieser Bibel dürfte der Kampf des Guten mit dem Bösen sein.
Ebenfalls sehr interessant ist für viele Besucher der Gemeinde der Pferde- und Lamahof der Familie Stadler. Es kann dort an Lamatrekkingtouren teilgenommen werden. Darunter werden Wanderungen durch
die sanfte Hügellandschaft des Waldviertels verstanden. Die Lamas tragen das Gebäck bei diesen Wanderungen.
Interessant ist für Besucher auch das Atelier und der Stockingerhof von Günther Stockinger. Es handelt sich dabei um einen alten, sanierten Bauernhof in dem Ausstellungsräume und ein Atelier
eingerichtet wurden. Es werden Skulpturen und Bilder ausgestellt.
Zusätzlich gibt es in der Gemeinde ein Traktorenmuseum. Es befindet sich in Windpassing. Seit dem Jahr 1971 werden im Museum alte Traktoren und Motoren gesammelt und seit 1998 ist das Museum
eröffnet.