Amaliendorf-Aalfang ist eine österreichische Marktgemeinde mit 1.200 Einwohnern im
Bezirk Gmünd im Waldviertel in Niederösterreich. Die Gemeinde
Amaliendorf-Aalfang verfügt über eine Größe von 8 Quadratkilometer in einer Seehöhe von 568 Meter und 40 Prozent der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Aalfang, Amaliendorf und
Falkendorf.
Aus der Geschichte von Amaliendorf-Aalfang:
1627 wurden die "Wehre von Alennfang" erstmals erwähnt. Erzherzogin Amalie von Österreich war die Namenspatronin des durch den Graf Vinzenz von Straßoldo 1799 gegründeten Ort Amaliendorf.
Amaliendorf-Aalfang ist eine österreichische Marktgemeinde mit 1.200 Einwohnern im
Bezirk Gmünd im Waldviertel in Niederösterreich. Die Gemeinde
Amaliendorf-Aalfang verfügt über eine Größe von 8 Quadratkilometer in einer Seehöhe von 568 Meter und 40 Prozent der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Aalfang, Amaliendorf und
Falkendorf.
Aus der Geschichte von Amaliendorf-Aalfang:
1627 wurden die "Wehre von Alennfang" erstmals erwähnt. Erzherzogin Amalie von Österreich war die Namenspatronin des durch den Graf Vinzenz von Straßoldo 1799 gegründeten Ort Amaliendorf. Am 6.
September 1967 wurde der Beschluss zur Gemeindezusammenlegung zwischen Amaliendorf und Aalfang gefasst. Am 28. Januar 1999 wurde die Gemeinde zur Marktgemeinde erhoben. Noch bis ins 19. Jahrhundert
waren auch die Schreibweisen Eilfang und Ailfang üblich.
Die Erzherzogin Amalie von Österreich (1746-1804) ist die Namenspatronin des Ortes Amaliendorf. Sie war eine Tochter der Kaiserin Maria Theresia und verheiratet mit dem Herzog von Parma. Ihre letzte
Ruhestätte befindet sich im Veitsdom in Prag. Der Name "Aalfang" ist bestimmt älter als die Streusiedlung. Bereits 1627 findet man die "Wehre von Alennfang", darunter versteht man einen Fangplatz von
Aalen. Im 16. Jh. wurden in unserer Umgebung zahlreiche künstliche Teiche angelegt, die dem Fischfang dienten und als Wehr bezeichnet wurden.
Die heutige Ortsteilbezeichnung AALFANG stammt aus überlieferten Sprech- und Schreibweisen aus dem 19. Jahrhundert: Ailfang bzw. Eilfang, mundartliche Aussprache "Eifaung". Die heutige
Katastralgemeinde "Falkendorf" führt seinen Namen wahrscheinlich auf den Ortsgründer Graf Niklas Falkenhayn, Besitzer der Herrschaft Schrems, zurück.
Der Tourismus in Amaliendorf-Aalfang:
Die ruhige Lage unseres Ortes ermöglicht uneingeschränkten Erholungsgenuß. Im Sommer bei ausgedehnten Wald- und Wiesenwanderungen, im Winter beim "Langlaufen", kann man eine typische Waldviertler
Landschaft in sich aufnehmen und vom Streß des Alltags abschalten.
Sehenswertes in Amaliendorf - Aalfang:
In dieser typischen Waldviertler Landschaft, mit den zahlreichen Wäldern, Wiesen und Seen kann man "Erholung - pur" genießen. Dabei bieten die verschiedensten Gesteinsformationen immer wieder
interessante und neue Entdeckungsmöglichkeiten.
Der Wackelstein befindet sich im "Schremser Wald" und ist eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Bezirkes. Er ist 3,5 m hoch, 5 m lang , wiegt 105 Tonnen und ist durch seine Lage leicht in
Bewegung zu bringen. 1927 wurde der Stein zum Naturdenkmal erklärt. Der „Käs-im-Laib-Stein“ verdankt seinen Namen durch seine Gesteinsformation, die einem Laib Brot mit einer Käseschicht ähnelt.
Dieser Stein wurde ebenfalls 1927 zum Naturdenkmal erklärt.
Zahlreiche Flurdenkmäler bieten dem Wanderer Rast und Besinnung, um so die richtige Urlaubsentspannung zu finden. Die Ortskapelle ist in einfachem Stil, ähnlich dem Josefinischen Barock. Sie ist der
Himmelfahrt Mariens geweiht. 1835 wurde die Kapelle geweiht und mit einer Meßlizenz ausgestattet, 1882 mit Spenden von Kaiser Franz Josef und 1996 mit Mittel der Bevölkerung
renoviert.
Der Verein "Unsere Gemeinde – Kulturinitiative Amaliendorf-Aalfang" fördert den regionalen Tourismus. Die Bahnstation in Aalfang, welche vom Kulturverein wieder aktiviert wurde, steht heute im
Zentrum zahlreicher Aktivitäten. Sie ist zur Drehscheibe eines Tourismusprojektes genauso geworden, wie zur Ausstellungsräumlichkeit.
Sport in Amaliendorf-Aalfang:
An sportlichen Möglichkeiten für Aktivurlauber können neben ausgedehnten Wanderungen durch die hügelige Landschaft Tennis, Fußball und Reitsport
genossen werden.