Pfaffstätten liegt im
Bezirk Baden in Niederösterreich und hat eine Fläche von 7,81 km², davon sind 35 % bewaldet. Die Gemeinde befindet sich auf
einer Seehöhe von 218 Meter und hat rund 3.000 Einwohner. Zu den Katastralgemeinden gehören Einöd und Pfaffstätten. Seit der Gründung des Ortes spielte der Weinanbau eine zentrale Rolle.
Auszug aus der Geschichte von Pfaffstätten
Das Gebiet war im Altertum Teil der Provinz Pannonien. Mitte des 11. Jahrhunderts wurde der Weinbauort angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Pfaffstätten im Jahr 1120. Über die Jahrhunderte
hinweg
Pfaffstätten liegt im
Bezirk Baden in Niederösterreich und hat eine Fläche von 7,81 km², davon sind 35 % bewaldet. Die Gemeinde befindet sich auf
einer Seehöhe von 218 Meter und hat rund 3.000 Einwohner. Zu den Katastralgemeinden gehören Einöd und Pfaffstätten. Seit der Gründung des Ortes spielte der Weinanbau eine zentrale Rolle.
Auszug aus der Geschichte von Pfaffstätten
Das Gebiet war im Altertum Teil der Provinz Pannonien. Mitte des 11. Jahrhunderts wurde der Weinbauort angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Pfaffstätten im Jahr 1120. Über die Jahrhunderte
hinweg teilte die Gemeinde, die sich im österreichischen Kernland Niederösterreich befindet, die wechselvolle Geschichte der Republik Österreich mit all ihren Höhen und Tiefen. Auch kriegerische
Handlungen zogen an Pfaffstätten nicht spurlos vorbei. 1953 wird Pfaffstätten zu Marktgemeinde erhoben.
Sehenswürdigkeiten in Pfaffstätten
Die Pfarrkirche Pfaffstätten gibt es seit dem ausgehenden 12. Jahrhundert und ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Die heutige Pfarrkirche wurde im Jahr 1535 im romanischen Stil erbaut, später
wurde im spätgotischen Stil eine Halle angebaut. In der Kirche wurden Grabsteine aus den Jahren 1576, 1740 und 1748 gefunden, die im Zuge von Innenrenovierungen entfernt wurden. Heute befinden sich
noch die Grabsteine aus den Jahren 1691, 1770 und 1575 in der Kirche.
Die einödhöhlen in Pfaffstätten liege auf 370 Meter Seehöhe auf dem Einödkogel. Die beiden Brandungshöhlen Einödhöhle und Elfenhöhle sind seit 1925 erschlossen und zur Besichtigung freigegeben. Die
Elfenhöhle erlebte 1950 einen größeren Felssturz und war bis 1994 geschlossen.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Lilienfelderhof aus dem Jahr 1216, der Pfarrhof aus dem Jahr 1249, das spätmittelalterliche so genannte Schnöllerhaus, der Michaelerhof, das Stadlmannhaus aus dem
16.Jahrhundert, die Rudolf Proksch-Hütte mit seiner Klesheimwarte, das Rathaus aus dem Jahr 1610 sowie das Heimatmuseum.
Sport und Freizeit in Pfaffstätten
Die Gemeinde Pfaffstätten besitzt eine Asphalt- und Eisstockbahn, einen Sportplatz, einen Tennisplatz, eine Fußballplatz sowie eine Skater-
und Freizeitanlage.
Zahlreiche gut markierte Radwege, Mountainbike-Strecken und Wanderrouten ziehen sich durch die herrlichen Wiesen und Wälder der Umgebung sowie die herrliche Landschaft des Gemeindegebiets.