Am Oberlauf der Schwechat liegt die Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf auf einer Seehöhe von 375 Meter. Die Gemeindefläche umfasst mit 60 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Klausen-Leopoldsdorf mit
dem Ortsteil Hochstraß und Kleinmariazellerforst mit dem Ortsteil Schöpflgitter. Mit rund 1.500 Einwohner gehört Klausen-Leopoldsdorf zum Bezirk Baden im Bundesland Niederösterreich.
Die Struktur von Klausen-Leopoldsdorf:
Die Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf setzt sich nicht nur aus Katastralgemeinden zusammen, sondern umfasst auch die Ortsteile Agsbach, Dörfl, Groß-Krottenbach, Hainbach,
Am Oberlauf der Schwechat liegt die Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf auf einer Seehöhe von 375 Meter. Die Gemeindefläche umfasst mit 60 Quadratkilometer die Katastralgemeinden Klausen-Leopoldsdorf mit
dem Ortsteil Hochstraß und Kleinmariazellerforst mit dem Ortsteil Schöpflgitter. Mit rund 1.500 Einwohner gehört Klausen-Leopoldsdorf zum Bezirk Baden im Bundesland Niederösterreich.
Die Struktur von Klausen-Leopoldsdorf:
Die Gemeinde Klausen-Leopoldsdorf setzt sich nicht nur aus Katastralgemeinden zusammen, sondern umfasst auch die Ortsteile Agsbach, Dörfl, Groß-Krottenbach, Hainbach, Hauptbach, Hochstrass,
Klein-Krottenbach, Lammerau, Obergrödl, Riesenbach, Untergrödl und Unterkniewald.
Auszug aus der Geschichte von Klausen-Leopoldsdorf:
Einst war der Wienerwald im Gebiet
Klosterneuburg,
Baden,
Schöpfl mit dem Stift Heiligenkreuz und Klosterneuburg kaiserliches Jagdgebiet. Im Jahr 1667 wurde von Zimmerleuten des
Salzkammergutes aus Holz eine Hauptklause errichtet. Kaiser Leopold I wies gleichzeitig Pachtgründe den erste Holz- und Schwemmknechte, die aus Oberösterreich,
Salzburg, Bayern und Schwaben kamen zu. Daher wurde die Siedlung „
Leopoltsdorff in den Claussen“ genannt.
Unter
Kaiser Franz I und Kaiserin Maria Theresia wird die Hauptklause im Jahr 1756 in eine Massivklause aus Stein umgebaut. Durch den Engpass bei Bauholz, schreibt Maria Theresia im
Jahr 1766 die Verwendung von Zugsägen zum Baumfällen vor. Damit soll der Holzverlust, durch die übliche Arbeit mit einer Axt vermieden werden.
Im Jahr 1858 wird die
Kaiserin Elisabeth Bahn von Wien nach
Linz nach zwei Jahren Bauzeit fertig gestellt und
Klausen-Leopoldsdorf wird von den Wienern als Sommerfrische entdeckt. Mit dem erlöschen der Triftbewilligungen auf der Schwechat im Jahr 1963 werden die meisten Klausen aufgebrochen.