Die Gemeinde Furth liegt in einem südlichen Seitental der Triesting im Bundesland Niederösterreich. Das Gemeindegebiet umfasst mit 64 Quadratkilometer die Orte Hof, Eberbach, Aggsbach, Guglhof,
Regras, Niemtal, Lerchenfeld, Maierhof, Dürntal, Schromenau, Statt und Harras. Mit rund 850 Einwohnern liegt Furth an der Triesting auf einer Seehöhe von 422 Meter im Bezirk
Baden.
Furth an der Triesting und seine Sehenswürdigkeiten:
Bereits im Jahr 1884 wird die
Steinwandklamm erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem 1927 neu errichteten Klettersteg in der Klamm kommt man sicher durchs Tal. Auch
Die Gemeinde Furth liegt in einem südlichen Seitental der Triesting im Bundesland Niederösterreich. Das Gemeindegebiet umfasst mit 64 Quadratkilometer die Orte Hof, Eberbach, Aggsbach, Guglhof,
Regras, Niemtal, Lerchenfeld, Maierhof, Dürntal, Schromenau, Statt und Harras. Mit rund 850 Einwohnern liegt Furth an der Triesting auf einer Seehöhe von 422 Meter im Bezirk
Baden.
Furth an der Triesting und seine Sehenswürdigkeiten:
Bereits im Jahr 1884 wird die
Steinwandklamm erstmals urkundlich erwähnt. Auf dem 1927 neu errichteten Klettersteg in der Klamm kommt man sicher durchs Tal. Auch
Kaiser Franz
Josef wanderte einst durch die Klamm woher der Ausdruck „Wir wandern auf Kaisers Spuren“ kommt. Durch die Bäche und Quelle wird es in der Klamm nie so richtig heiß, daher wächst hier eine
prächtige Flora und Fauna. Im
Türkenloch versteckten sich einst die Bewohner vor der Türkenbelagerung, heute versprüht es vor allem für die Kinder einen Hauch von Abenteuer.
Erstmals erwähnt wurde die
Pfarrkirche Sankt Magdalena als „Kirche am Furth“ im Jahr 1489. Während der Türkeneinfälle 1683 wurde die Kirche arg in Mitleidenschaft gezogen. Teilweise
von den Minoriten wieder aufgebaut, wurden aufgrund des Fehlens eines Pfarrers und des Pfarrhofes keine Messen in Furth abgehalten. Erst 1725 konnte mit dem Bau des Pfarrhofes begonnen werden.
Furth an der Triesting und seine Berge:
Das 1107 Meter hohe Kieneck und das 1037 Meter hohe Hocheck laden zu einer Bergtour ein. Verschiedene Wanderwege führen zu der Meyringerwarte, zum Hocker Schutzhaus oder zu der Hochecker
Aussichtswarte. Wer den weg nicht zu Fuß gehen möchte, kann auf der Mautstraße bis zur Aussichtswarte fahren.
Freizeit in Furth an der Triesting:
Das Pferdeparadies Steinklamm bietet seinen Gästen Wanderritte mit Grillpausen, Einzel- und Gruppenritte in die herrliche Umgebung der Klamm und der weiten Landschaft des
Triestingtals.
Bei einer
Wanderung oder Radwanderung erlebt man die Region in ihrer Einzigartigkeit. Eine große Tier- und Pflanzenwelt erwartet den Besucher und
hat immer wieder neue Überraschungen zu bieten.
Das Vereinsleben von Furth an der Triesting:
Altes Brauchtum wird in Furth noch gepflegt. Seit 1945 vermittelt die
Volkstanzgruppe Enzian alte Volkstänze damit
sie nicht in Vergessenheit geraten. Der Theaterverein Furth, die Trachtenkapelle, die Zithergruppe oder die Stubenmusik tragen ihren Teil dazu bei, altes Brauchtum zu erhalten.
Vereine wie der Eis- und Stocksportverein , der Dorferneuerungsverein oder die Schigemeinschaft Furth tragen zu einem gesellschaftlichen Miteinander in der Gemeinde bei.