Griffen ist eine österreichische Marktgemeinde mit rund 3.700 Einwohnern und einer Fläche von 74,7 Quadratkilometern im Kärntner
Bezirk Völkermarkt.
Die Gemeinde Griffen liegt zwischen dem Klagenfurter Becken und dem Lavanttal im Jauntal. Griffen besteht aus neun Katastralgemeinden und 35 Ortschaften.
Aus der Geschichte von Griffen:
Funde in der Griffener Höhle weisen nach, dass bereits Menschen vor mehr als 20.000 Jahren hier Unterschlupf gesucht haben. Die erste urkundliche Erwähnung von Griffen stammt aus dem Jahre 822. Rund
um die mittlerweile verfallene Burg aus dem Jahre 1100
Griffen ist eine österreichische Marktgemeinde mit rund 3.700 Einwohnern und einer Fläche von 74,7 Quadratkilometern im Kärntner
Bezirk Völkermarkt.
Die Gemeinde Griffen liegt zwischen dem Klagenfurter Becken und dem Lavanttal im Jauntal. Griffen besteht aus neun Katastralgemeinden und 35 Ortschaften.
Aus der Geschichte von Griffen:
Funde in der Griffener Höhle weisen nach, dass bereits Menschen vor mehr als 20.000 Jahren hier Unterschlupf gesucht haben. Die erste urkundliche Erwähnung von Griffen stammt aus dem Jahre 822. Rund
um die mittlerweile verfallene Burg aus dem Jahre 1100 entstand der Ort. Seit 1237 wird Griffen „Markt“ genannt. Im Jahre 1236 wurde das Prämonstratenserstift Griffen gegründet und im Jahre 1786
wieder aufgelassen.
Sehenswürdigkeiten in Griffen:
Besonders sehenswert sind die Wehrkirchen in Griffen. Diese charakteristische Kirchenform entstand während der Türkenkriege im 15. Jahrhundert. Diese Kirchenbauten sind ein Symbol für die
Eigenständigkeit und den Willen zur Selbsthilfe der bäuerlichen Bevölkerung. Ein ganzer Verteidigungsring besteht rund um Griffen. Ein Wehrwanderweg verbindet einige dieser Kirchen.
Der Schlossberg von Griffen ist das Wahrzeichen des Marktes. Der zirka 1300 Meter hohe Berg besteht aus gelblichem Kalk. In ihm befindet sich die „bunteste Tropfsteinhöhle Österreichs“. Die
Tropfsteine sind vor Millionen von Jahren entstanden. Stalagtiten und Stalagmiten zeigen die herrlichsten Farben. Die Burg Griffen wurde zwischen 1124 und 1146 erbaut. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts
begann der Verfall durch die Dachsteuer von Joseph II.
Das Stift Griffen wurde im Jahre 1236 gegründet und unter Kaiser Joseph II. aufgehoben. Die romanische Chorturmkirche und die spätromanische Pfeilerbasilika wurden ebenso restauriert, wie das
Refektorium und der Kreuzgang. Das Kloster beherbergt heute ein Museum, das dem Schriftsteller Peter Handke gewidmet ist.
Freizeitangebote in Griffen:
Mehrere gut markierte Wander-und Radwege lassen den Besucher die unberührte Natur rund um Griffen entdecken. Auch eine spezielle
Mountainbike-Strecke wurde angelegt. Ein Freibad sorgt im Sommer für die nötige Abkühlung.
Zwei Eislaufplätze, gut angelegte, markierte Winterwanderwege und eine Langlaufloipe sorgen dafür, dass im Winter keine Langeweile aufkommt.