Die Gemeinde Weißenstein gehört zum politischen
Bezirk Villach-Land und besitzt eine Fläche von 49 Quadratkilometer. Weißenstein hat rund 3.100
Einwohner und liegt auf 559 Metern Seehöhe im unteren Drautal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von den Gailtaler Alpen bis hin zu den Nockbergen und unterteilt sich in die Katastralgemeinden
Kellerberg, Töplitsch, Puch und Weißenstein.
Aus der Geschichte von Weißenstein:
Due erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 878. Aus dem Jahre 1085 stammt ein Schriftstück, in dem die Burg „Wizinstein“ genannt wird. Sie wurde jedoch
Die Gemeinde Weißenstein gehört zum politischen
Bezirk Villach-Land und besitzt eine Fläche von 49 Quadratkilometer. Weißenstein hat rund 3.100
Einwohner und liegt auf 559 Metern Seehöhe im unteren Drautal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von den Gailtaler Alpen bis hin zu den Nockbergen und unterteilt sich in die Katastralgemeinden
Kellerberg, Töplitsch, Puch und Weißenstein.
Aus der Geschichte von Weißenstein:
Due erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 878. Aus dem Jahre 1085 stammt ein Schriftstück, in dem die Burg „Wizinstein“ genannt wird. Sie wurde jedoch von einem Erdbeben 1201 gänzlich
zerstört.
Der Ortsteil Kellerberg wurde 1251 zum ersten Mal genannt. Die dortige Burg Kellerberg fiel sie ebenfalls einem Erdbeben zum Opfer. 1478 fielen die Türken in Kellerberg ein und verwüsteten die
Ortschaft.
Im Jahre 1849 bildete sich die Ortschaft Weißenstein. Die Zusammenlegung der Katastralgemeinden erfolgte im Jahre 1973. Seit 2006 ist Weißenstein eine Marktgemeinde.
Sehenswürdigkeiten in Weißenstein:
Sehenswert ist die Pfarrkirche von Weißenstein. Die im Jahre 1149 erstmals erwähnte Kirche ist dem heiligen Leonhard geweiht. Um das Jahre
1460 wurde das Gotteshaus im spätgotischen Stil neu aufgebaut und besitzt ein Kreuzrippengewölbe und massive Strebepfeiler, bemerkenswert sind auch die Maßwerkfenster.
Auch die Filialkirche in Töplitsch ist einen Besuch wert. Das Kirchlein ist dem Heiligen Lambert geweiht und stammt aus dem Mittelalter. Sie ist im gotischen Stil errichtet. Erstmals urkundlich
erwähnt wurde das Gotteshaus im Jahre 1428.
Eine weiter sehenswerte Kirche ist die Filialkirche zu Lansach. Das, dem heiligen Gotthard geweihte Gotteshaus wurde um 1131 erbaut und beherbergt die Reliquien des heiligen Gotthard von
Hildesheim.
Weiters zählt die Ulrichskapelle im Ortsteil Kellerberg zu den Sehenswürdigkeiten von Weißenstein. Sie lädt ein, Einkehr zu halten und den wunderbaren Ausblick auf die Ortschaften Weißenstein und
Lansach zu genießen. Mit dem Wasser der kleinen Quelle sollte man sich die Augen waschen, um so für gutes Augenlicht zu sorgen.
Freizeitangebote in Weißenstein:
Die Marktgemeinde Weißenstein bietet viele Freizeitangebote. Erwähnenswert ist das Naturschwimmbad Puch. Die Badeteiche sind in romantischer Umgebung angelegt und versprechen Badevergnügen für Jung
und Alt.
Wanderer finden in Weißenstein verschiedene gut markierte und beschriebene Strecken vor. Die „Amberg-Schwarzensee-Tour“, die „Ebenwald-Rubland-Tour“ und die „Spitzeck-Tour“ haben verschiedene Längen
und Schwierigkeitsgrade.
Für Radfahrer steht der Drauradweg zur Verfügung. Er ist insgesamt zirka 210 Kilometer lang und bietet für jeden Geschmack das Richtige.