Die Gemeinde St. Jakob im Rosental liegt auf 480 Meter Seehöhe im
Bezirk Villach-Land. Rund 4.500 Einwohner der Marktgemeinde leben auf dem 79 km²
großen Gemeindegebiet. Im Süden wird St. Jakob im Rosental von den Karawanken begrenzt. Im Norden bildet die Drau die Grenze.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde St. Jakob im Rosental
Ein Gräberfeld in der Nachbargemeinde Rosegg belegt eine Besiedelung schon während der hallstattzeitlichen Bronzezeit. Slawen besiedelten das Gebiet im 6. Jahrhundert. Die Christianisierung und
Kolonialisierung der Baiern erfolgte ab dem 9. Jahrhundert.
Die Gemeinde St. Jakob im Rosental liegt auf 480 Meter Seehöhe im
Bezirk Villach-Land. Rund 4.500 Einwohner der Marktgemeinde leben auf dem 79 km²
großen Gemeindegebiet. Im Süden wird St. Jakob im Rosental von den Karawanken begrenzt. Im Norden bildet die Drau die Grenze.
Auszug aus der Geschichte der Gemeinde St. Jakob im Rosental
Ein Gräberfeld in der Nachbargemeinde Rosegg belegt eine Besiedelung schon während der hallstattzeitlichen Bronzezeit. Slawen besiedelten das Gebiet im 6. Jahrhundert. Die Christianisierung und
Kolonialisierung der Baiern erfolgte ab dem 9. Jahrhundert. Die Türkenkriege in den Jahren 1472 bis 1483 setzten der Gemeinde stark zu.
St. Jakob im Rosental gehörte bis 1888 zur Großgemeinde Rosegg, wurde aber ausgegliedert und als eigenständige Gemeinde etabliert. Für wirtschaftlichen Aufschwung sorgte der Bau der Karawankenbahn
und der Karawankentunnel.
Im zweiten Weltkrieg wurden die kriegsstrategisch wichtigen Bahnhöfe Maria Elend und Rosenbach mehrfach bombardiert. Im Jahre 1981 wurde St. Jakob im Rosental zur Marktgemeinde erhoben.
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde St. Jakob im Rosental
Die Wallfahrtskirche Maria Elend wurde erstmals im Jahr 1276 erwähnt. Sie zählt mit ihrem Zwiebeldach und den Flügelaltar zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde.
Auch die Bergkapelle und die Pfarrkirche Heiliger Jakob zählen dazu. Die Bildstöcke der Gemeinde können bei einem gemütlichen Spaziergang besichtigt werden.
Freizeitgestaltung in der Gemeinde St. Jakob im Rosental
Für Kinder ist der Märchenwald „Drachenstein“ etwas ganz Besonderes. Geräusche des Waldes begleiten die kleinen und großen Besucher auf den verschiedenen Stationen. Ein Hexenhaus, ein Kleintierstall,
Indianerzelte und eine Baumraupe lassen die Augen genauso strahlen wie die Fantasietiere und die Märchengestalten.
Auf den Spuren der Ritter von Rase kann man die Ruine der Burg erkunden. Die Weglänge beträgt 10 Kilometer.
St. Jakob im Rosental bietet drei Tennisplätze und eine Kegelbahn.
Im Winter stehen den Bewohnern und den Gästen der Gemeinde St. Jakob im Rosental zwei Eislaufplätze und verschiedene Langlaufloipen zur Verfügung.