Zell liegt an der slowenisch-österreichischen Staatsgrenze an den Karawanken im
Bezirk Klagenfurt-Land in Kärnten und hat eine Fläche von 75,3
km². Die Gemeinde liegt auf 950 Meter Seehöhe und rund 700 Einwohner. Zell-Sele besteht aus den drei Katastralgemeinden Zell im Winkel, Zell bei der Pfarre und Zell bei Sonnegg.
Zell besteht aus den 7 Ortsteilen Zell-Freibach, Zell-Homölisch, Zell-Koschuta, Zell-Mitterwinkel, Zell-Oberwinkel, Zell-Pfarre und Zell-Schaida. Die wichtigsten Berge in der Umgebung von Zell sind
das im Norden liegende Ferlacher Horn und der Freiberg, der im
Zell liegt an der slowenisch-österreichischen Staatsgrenze an den Karawanken im
Bezirk Klagenfurt-Land in Kärnten und hat eine Fläche von 75,3
km². Die Gemeinde liegt auf 950 Meter Seehöhe und rund 700 Einwohner. Zell-Sele besteht aus den drei Katastralgemeinden Zell im Winkel, Zell bei der Pfarre und Zell bei Sonnegg.
Zell besteht aus den 7 Ortsteilen Zell-Freibach, Zell-Homölisch, Zell-Koschuta, Zell-Mitterwinkel, Zell-Oberwinkel, Zell-Pfarre und Zell-Schaida. Die wichtigsten Berge in der Umgebung von Zell sind
das im Norden liegende Ferlacher Horn und der Freiberg, der im Osten liegende Hochobir und der Kuhberg, sowie der grenzbildende Berg Kohschuta. Zudem ist Zell die eine zweisprachen Gemeinde. Neben
Deutsch spricht man noch Slowenisch, daher ist Zell auch unter „Sele“, dem slowenischen Namen, bekannt.
Auszug aus der Geschichte von Zell
Als erstes Gemeindeteil würde Zell-Mitterwinkel im 11. Jahrhundert besiedelt und wurde etwa ein Jahrhundert später erstmals Urkundlich erwähnt. Osmanische Truppen besetzten 1492 das Gemeindegebiet.
Das älteste erhaltene „Höllenburger Besitzrechtverzeichnis eines Grundherrn (Urbar)“ verzeichnete 1524 in Zell 43 Höfe. Zell wurde 1787 zur eigenständigen Pfarre erhoben. Die Bildung der Ortsgemeinde
Zell aus den Katastralgemeinden Zell bei der Pfarre, Zell bei Sonnegg und Zell im Winkel erfolgte im Jahr 1850.
Freizeitaktivitäten in Zell
Zell hat unzählige, hervorragend markierte und beschilderte Wanderrouten zu bietet.
Von leichten Wanderwegen die für Familie ideal geeignet sind, wie etwa den Wasser-Erlebnisweg Hainschgraben oder den Freibachweg, bis hin zu den Gipfelwegen, wie dem
Hochobir- oder Freibergweg. Außerdem bietet sich für erfahrene Bergsteiger und Kletterer der Klettersteig „Neu“ Koschutnikturm oder der
anspruchsvollste Klettersteig der Karawanken, dem Lärchenturm an.
Zudem liegt mitten in unberührter Natur der Freibacher Stausee. Nicht nur Badegäste werden von dem kristallklaren Wasser angelockt, unter den eingeweihten Fischern hat sich schon lange
herumgesprochen, dass der See für ausgezeichnete Fänge gut ist. Der See ist auch bestens geeignet für Windsurfer und Taucher.