Köttmannsdorf ist ein von 13 Ortsgemeinden im
Bezirk Klagenfurt-Land. Die Gemeinde Köttmannsdorf hat zirka 2.800 Einwohner und liegt mit einer
Fläche von 28,16 Quadratkilometern an der Sattnitz. Ortschaften der Gemeinde Köttmannsdorf sind unter anderem Gaisach, Göriach, Unterschloßberg, Wegscheide und Wurdach.
Aus der Geschichte von Köttmannsdorf:
Den Funden mehrerer Skelette und Eisenmessern zufolge, ist man sich sicher, dass die Gemeinde bereits im Frühmittelalter besiedelt war. Im Jahre 1142 wurde Köttmannsdorf erstmals urkundlich erwähnt.
Im Jahre 1850 wurde die Gemeinde
Köttmannsdorf ist ein von 13 Ortsgemeinden im
Bezirk Klagenfurt-Land. Die Gemeinde Köttmannsdorf hat zirka 2.800 Einwohner und liegt mit einer
Fläche von 28,16 Quadratkilometern an der Sattnitz. Ortschaften der Gemeinde Köttmannsdorf sind unter anderem Gaisach, Göriach, Unterschloßberg, Wegscheide und Wurdach.
Aus der Geschichte von Köttmannsdorf:
Den Funden mehrerer Skelette und Eisenmessern zufolge, ist man sich sicher, dass die Gemeinde bereits im Frühmittelalter besiedelt war. Im Jahre 1142 wurde Köttmannsdorf erstmals urkundlich erwähnt.
Im Jahre 1850 wurde die Gemeinde Köttmannsdorf aus den Katastralgemeinden Hollenburg, Köttmannsdorf und Rotschitzen gebildet.
Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele der Gemeinde Köttmannsdorf
- Schloss Hollenburg
Im Jahre 1514 kaufte die Familie Dietrichstein die Burg von Kaiser Maximilian I. und baute die Burg im Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts in ein Schloss um.
- St. Georgskirche - Kirche im romanischen Stil
Sehenswert ist auch die Pfarrkirche St. Georg, welche erstmals im Jahre 1192 urkundlich erwähnt wird.
- Filialkirche St. Gandolf ob Köttmannsdorf
Die Filialkirche St. Gandolf ob Köttmannsdorf wurde 1142 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche wurde im barocken und spätgotischen Stil erbaut.
- Filialkirche St. Margarethen ob Köttmannsdorf
Erstmals 1204 urkundlich erwähnt wurde die Kirche bereits zur Zeit der Gotik errichtet und blieb bis auf den Altar im Innenraum unverändert.
- Waldkapelle Maria Waldesruh
Die Waldkapelle Maria Waldesruh wurde im 19. Jahrhundert erbaut und liegt an einem Waldweg westlich des Ortes Preliebl.
Freizeitgestaltung in Köttmannsdorf:
Für alle Naturliebhaber eignet sich ein kleiner Spaziergang im Naturlehrpfad „Zwergohreule“ auf dem Plöschenberg besonders gut. Wie der Name des Naturlehrpfades schon sagt, ist hier die vom
Aussterben bedrohte Zwergohreule zu Hause. Österreichweit gibt es noch zirka 40 Brutpaare, von denen die Hälfte in Köttmannsdorf leben. Vom Gipfel des Plöschenberges kann man einen atemberaubenden
Blick auf ein 70 km langes Karawankenpanorama werfen.
Für alle die etwas mehr Bewegung brauchen, werden verschiedenste Laufstrecken, wie zum Beispiel die Strecken „Karawankenblick“, „Hollenburg“ oder „Waldesruh“, angeboten.
Im Winter kann man in der Gemeinde Köttmannsdorf auf dem Eislaufplatz oder auf einer der 2 Kunsteisbahnen Eisstockschießen und Eislaufen.