Himmelberg ist eine Gemeinde im
Bezirk Feldkirchen im Bundesland Kärnten. Es liegt im Zentrum von Kärnten. Himmelberg hat eine Fläche von etwa 57
Quadratkilometer und eine Einwohnerzahl von rund 2.400. Die Gemeinde gliedert sich in die sieben Katastralgemeinden Äußere Teuchen, Drageslberg, Himmelberg, Hochegg, Pichlern, Saurachberg und
Zedlitzberg und umfasst insgesamt 36 Ortschaften.
Aus der Geschichte von Himmelberg:
Die Burg Himmelberg wurde im 11. oder 12. Jahrhundert erbaut. Urkundliche Erwähnung fand sie das erste Mal 1196. Ab dem 16. Jahrhundert entwickelte sich auf dem Gebiet
Himmelberg ist eine Gemeinde im
Bezirk Feldkirchen im Bundesland Kärnten. Es liegt im Zentrum von Kärnten. Himmelberg hat eine Fläche von etwa 57
Quadratkilometer und eine Einwohnerzahl von rund 2.400. Die Gemeinde gliedert sich in die sieben Katastralgemeinden Äußere Teuchen, Drageslberg, Himmelberg, Hochegg, Pichlern, Saurachberg und
Zedlitzberg und umfasst insgesamt 36 Ortschaften.
Aus der Geschichte von Himmelberg:
Die Burg Himmelberg wurde im 11. oder 12. Jahrhundert erbaut. Urkundliche Erwähnung fand sie das erste Mal 1196. Ab dem 16. Jahrhundert entwickelte sich auf dem Gebiet die Eisenverarbeitung. Die
Sensenschmieden von Himmelberg blieben bis ins 20. Jahrhundert bestehen und verschwanden erst in der Zwischenkriegszeit. 1850 konstituierten sich die Gemeinden. Himmelberg musste sich in den
folgenden Jahren von einigen Ortschaften trennen. Die letzten Dörfer gingen Himmelberg 1921 verloren.
Sehenswertes in Himmelberg:
Die Burgruine Himmelberg ist eigentlich eine Doppelburg mit einem oberen Teil und einem unteren Teil, von dem kaum etwas erhalten ist. Sie wurde um das Jahr 1000 am Klatzenberg errichtet und
beherbergte neben Zachäus von Himmelberg und Ulrich von Lichtenstein auch Minnesänger und Dichter. 1963 wurde die alte 20 Meter hohe Mauer der Burg gesprengt.
Schloss Piberstein entstand um die Mitte des 14. Jahrhunderts. Im 16. Jahrhundert gelangte es in den Besitz von Georg Khevenmüller und befindet sich seit 1650 im Privatbesitz der Grafschaft
Lodron-Laterna.
Am Tiebelbach entstanden ab dem 13. Jahrhundert eine Eisenhammer- und Sensenschmiedeindustrie. Das Sensenschmiedemuseum „Der große Hammer“ vermittelt Eindrücke aus dieser Glanzzeit.
Die Pfarrkirche des heiligen Martin wurde um 1060 das erste Mal urkundlich erwähnt. Nach einem Brand wurde sie 1711 im barocken Stil wieder aufgebaut. Bemerkenswert sind die barocken Wandmalereien
der Kirche.
Erlebenswertes in Himmelberg:
In Himmelberg befinden sich die Tiebelquellen. Natur- und Erlebniswanderwege führen entlang der 60 bis 100 Quellen und bieten Erholung und Entspannung.