Pinkafeld ist eine Stadt im Burgenland im
Bezirk Oberwart mit einer Größe von 27,4 Quadratkilometern und zirka 5.200 Einwohnern. Die Stadtgemeinde
Pinkafeld liegt im Südburgenland auf 399 Meter Höhe. Die Stadt Pinkafeld unterteilt sich in die Ortschaften Hochart, Gfangen, Alt-Pinkafeld, Nord-Pinkafeld und Pinkafeld Stadt.
Aus der Geschichte von Pinkafeld:
Das Gebiet um Pinkafeld ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Die ältesten Funde sind etwa 5000 Jahre alt. In der La-Tene- Zeit existierte im Ort eine keltische Siedlung mit einer
Eisenverhüttungsanlage. Aus der Römerzeit
Pinkafeld ist eine Stadt im Burgenland im
Bezirk Oberwart mit einer Größe von 27,4 Quadratkilometern und zirka 5.200 Einwohnern. Die Stadtgemeinde
Pinkafeld liegt im Südburgenland auf 399 Meter Höhe. Die Stadt Pinkafeld unterteilt sich in die Ortschaften Hochart, Gfangen, Alt-Pinkafeld, Nord-Pinkafeld und Pinkafeld Stadt.
Aus der Geschichte von Pinkafeld:
Das Gebiet um Pinkafeld ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Die ältesten Funde sind etwa 5000 Jahre alt. In der La-Tene- Zeit existierte im Ort eine keltische Siedlung mit einer
Eisenverhüttungsanlage. Aus der Römerzeit ist eine Vielzahl von Hügelgräbern erhalten. Erstmals urkundlich Erwähnt wurde Pinkafeld im Jahre 860.Im Jahre 1289 wurde der Ort mitsamt der Wehrkirche
zerstört.
Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Pinkafeld durch die Verleihung des Marktrechtes zu einem wirtschaftlichen Zentrum. Pinkafeld gelang es, die außerordentlichen Privilegien, wie zum Beispiel die
Freiheit von Abgaben und Robot oder das Mautrecht, bis 1848 über die Jahrhunderte zu bewahren. Im 18. Jahrhundert, dessen erste Hälfte durch Privilegienstreitigkeiten mit den Grafen Batthyany geprägt
war, erfolgte ein enormer Aufschwung von Handel und Gewerbe. Im 19. Jahrhundert passierte der Wandel von Gewerbeort zum Industriestandort.
Sehenswürdigkeiten in Pinkafeld:
Pinkafeld ist reich an Sehenswürdigkeiten. Das Schloss Batthyany zählt unbestritten dazu. Es wurde im Jahre 1659 erbaut und im Laufe seiner
Geschichte mehrmals umgebaut. Es befand sich bis 1921 im Besitz der Familie. Seit 1950 ist im Schloss die Landesberufsschule untergebracht.
Die Pfarrkirche von Pinkafeld wurde erstmals im Jahre 189 urkundlich erwähnt. Der heutige Bau geht auf das Jahr 1772 zurück. Das barocke Gotteshaus ist den beiden Heiligen Petrus und Paulus geweiht.
Besonders bemerkenswert sind das Taufbecken aus der zeit um 1780 und die beiden Seitenaltäre aus etwa derselben Zeit.
Freizeitangebote in Pinkafeld:
Die malerische Umgebung von Pinkafeld lädt Wanderer und Radfahrer gleichermaßen ein, die Umgebung von Pinkafeld zu erkunden. Auf gut markierten Wegen finden auch Reiter und Inline-Skater Erholung.
Dem Gast wird in Pinkafeld auch die Möglichkeit zum Drachenfliegen oder auch zum Tontaubenschießen geboten.