Die Gemeinde Neutal gehört zum mittleren Burgenland zum
Bezirk Oberpullendorf und besitzt eine Fläche von knapp 12 km², hat rund 1.000
Einwohner und liegt 274 Meter über dem Meeresspiegel im Stooberbachtal. Der ehemals bäuerlich geprägte Ort hat sich zu einer modernen Gemeinde mit einer Reihe von gewerblichen Betrieben
entwickelt.
Aus der Geschichte von Neutal:
Das Gebiet um Neutal ist seit etwa 6.000 Jahren ständig besiedelt. Funde aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit belegen dies. Außerdem wurden auch Relikte aus der Hallstattzeit gefunden. Auch die
Römer
Die Gemeinde Neutal gehört zum mittleren Burgenland zum
Bezirk Oberpullendorf und besitzt eine Fläche von knapp 12 km², hat rund 1.000
Einwohner und liegt 274 Meter über dem Meeresspiegel im Stooberbachtal. Der ehemals bäuerlich geprägte Ort hat sich zu einer modernen Gemeinde mit einer Reihe von gewerblichen Betrieben
entwickelt.
Aus der Geschichte von Neutal:
Das Gebiet um Neutal ist seit etwa 6.000 Jahren ständig besiedelt. Funde aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit belegen dies. Außerdem wurden auch Relikte aus der Hallstattzeit gefunden. Auch die
Römer hinterließen ihre Spuren in Form eines Gräberfeldes. Unter Karl dem Großen erfolgte die landwirtschaftliche, kulturelle und religiöse Erschließung des Gebietes rund um Neutal. Um 1000 wurde das
ungarische Reich gegründet und Neutal wurde ein Teil der Westgrenze. Erstmals urkundlich erwähnt wird Neutal im Jahre 1270.
Im Laufe der Geschichte wurde der Ort Neutal mehrmals von Hochwässern des Stooberbaches zerstört. Rückhaltebecken wurden im 20. Jahrhundert errichtet. Seit 1921 gehört Neutal, wie das gesamte
Burgenland zur Republik Österreich.
Sehenswürdigkeiten in Neutal:
Zu den Sehenswürdigkeiten in Neutal zählt der Marterlwanderweg. Er verbindet die steinernen Zeugen der Neutaler Volksfrömmigkeit. Die Route ist zirka 10 Kilometer lang und führt zu 14 Marterln oder
Bildstöcken. Der Weg ist gut beschildert, außerdem gibt es eine detaillierte Wanderkarte.
Das Museum für Baukultur in Neutal „muba“ widmet sich dem Thema der sozial- und wirtschaftshistorischen Entwicklung des Burgenlandes am Beruf der Ofen- und Feuerungsmaurer, der Maurer und des
Bauwesens im Allgemeinen. Die Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart spiegelt sich auch im äußeren Erscheinungsbild wieder. Alte Gebäudeteile wurden erhalten und mit einem reizvollen Neubau vereint.
Das Hauptaugenmerk der Ausstellung richtet sich auf den Zeitraum der letzten 150 Jahre.
Freizeitangebote in Neutal:
Ein besonderes Highlight stellt eine Fahrt mit der Fahrraddraisine dar. Auf etwa 23 Kilometern Strecke zwischen
Oberpullendorf und
Horitschon im Blaufränkischland kann man die Umgebung auf den Schienen radelnd erkunden. Der Besucher hat die Möglichkeit, seine
Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen, sie im wahrsten Sinne des Wortes zu erfahren.