Zemendorf-Stöttera liegt im
Bezirk Mattersburg im Burgenland und hat eine Fläche von 12,8 m². Die Gemeinde liegt auf 198 Meter Seehöhe und hat 1.200
Einwohner. Zu Gemeinde gehören die Ortsteile Zemendorf und Stöttera.
Auszug aus der Geschichte von Zemendorf-Stöttera
Bis 1920/21 gehörte die Gemeinde, wie das ganze Burgenland, zu Ungarn. Aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in
Budapest ab dem Jahr 1898, musste der ungarische Ortsname Zemenye-Selegd, verwendet werden. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurde 1919 Deutsch-Westungarn nach zähen Verhandlungen
Zemendorf-Stöttera liegt im
Bezirk Mattersburg im Burgenland und hat eine Fläche von 12,8 m². Die Gemeinde liegt auf 198 Meter Seehöhe und hat 1.200
Einwohner. Zu Gemeinde gehören die Ortsteile Zemendorf und Stöttera.
Auszug aus der Geschichte von Zemendorf-Stöttera
Bis 1920/21 gehörte die Gemeinde, wie das ganze Burgenland, zu Ungarn. Aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in
Budapest ab dem Jahr 1898, musste der ungarische Ortsname Zemenye-Selegd, verwendet werden. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurde 1919 Deutsch-Westungarn nach zähen Verhandlungen Österreich
zugesprochen. Zemendorf-Stöttera gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland. Bis 1926 hieß der Ortsteil Stöttera noch Stöttern.
Sehenswürdigkeiten in Zemendorf-Stöttera
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Kleinfrauenhaid wurde im 12 Jahrhundert erbaut. Für den hl. Franz Xaver wurde an der Südseite eine Kapelle errichtet. Später wurde für die Familie Rothermann im 19
Jahrhundert ein Mausoleum angefügt. Das Gnadenbild der Schwarzen Madonna wurde 1694 von Fürst Esterhazy von Forchtenstein in die Kirche übertragen, und ist bis heute erhalten. In der Kirche befindet
sich die einzige noch erhaltene zweimanualige Orgel Hechingers.
1824 wurde die Filialkirche Hl. Michael in Zemendorf im errichtet. Endstanden ist die Kirch nach dem Neubau, durch ein großes Schadensfeuer, das die ganze Gemeinde und auch die damalige Kapelle
einäscherte.
Die Filialkirche zur Kreuzauffindung steht in der Mitte der Ortschaft Stöttera und wurde 1826 errichtet. 1900 wurde ein Turm und 1909 ein Hochaltar angebaut, das Altarbild, die Kreuzauffindung durch
Kaiserin Helena, stammt noch aus der Bauzeit.
Freizeit in Zemendorf-Stöttera
In Zemendorf-Stöttera gibt es zahlreiche Wander- und Radwanderwege, die zu herrlichen Ausflügen in eine unberührte Landschaft einladen. Das Vereinsleben spielt eine große Rolle für die Gemeinde. So
zeigt der UTZ Zemendorf Stöttera (Kindertennis) erste Früchte. Besonders stolz ist die Gemeinde auf ihre erfolgreichen Bogenschützen, bei den Staatsmeisterschaften 2007 ergatterte die Gemeinde 4
Gold- und Silbermedaillen.