Sigleß ist eine Gemeinde mit zirka 1.200 Einwohnern und einer Größe von 10,2 Quadratkilometern im Burgenland im
Bezirk Mattersburg. Die Gemeinde
liegt 207 Meter über dem Meeresspiegel zwischen dem Rosaliengebirge und dem Leithagebirge entlang des Edelbaches.
Aus der Geschichte von Sigleß:
Seit der Jungsteinzeit ist das Gebiet um Sigleß bereits besiedelt. Zahlreiche Funde belegen dies. Zur Zeit der Römer lag Sigleß an der Straße zwischen den beiden Römersiedlungen Scarbatia (Ödenburg)
und Aqve (Baden).
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1346. Durch die
Sigleß ist eine Gemeinde mit zirka 1.200 Einwohnern und einer Größe von 10,2 Quadratkilometern im Burgenland im
Bezirk Mattersburg. Die Gemeinde
liegt 207 Meter über dem Meeresspiegel zwischen dem Rosaliengebirge und dem Leithagebirge entlang des Edelbaches.
Aus der Geschichte von Sigleß:
Seit der Jungsteinzeit ist das Gebiet um Sigleß bereits besiedelt. Zahlreiche Funde belegen dies. Zur Zeit der Römer lag Sigleß an der Straße zwischen den beiden Römersiedlungen Scarbatia (Ödenburg)
und Aqve (Baden).
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1346. Durch die Ansiedlung von Kroaten zur Zeit der Türkenkriege stieg der Anteil der kroatischen Bevölkerung auf fünfzig Prozent. Im Laufe der
zeit nahm der Anteil der Kroaten stetig ab, sodass sich heute nur noch wenige Einwohner als Kroaten bezeichnen. Seit dem Jahr 1921 gehört Sigleß zu Österreich.
Sehenswürdigkeiten in Sigleß:
Zu den Sehenswürdigkeiten von Sigleß gehört die Pfarrkirche der Gemeinde. Erbaut wurde sie im Jahre 1680. Das Gotteshaus wurde am 1. November
1733, daher auch die Bezeichnung „Allerheiligenkirche“. Mehrere Erweiterungen und Umbauten wurden im Laufe der Zeit durchgeführt.
Vor der Kirche befindet sich die Marienkapelle. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Inneren steht eine Pieta auf einer Steinmensa. Aus dem 17. Jahrhundert stammt die
Floriansäule. Heute ist nur mehr der Säulenschaft des Tabernakelpfeilers erhalten.
Mehrere Bildstöcke und sakrale Skulpturen befinden sich auf dem Gemeindegebiet von Sigleß. Die Statue des heiligen Antonius wurde im frühen 19. Jahrhundert geschaffen. Einst stand sie unter dem
400-jährigen Lindenbaum, der auf dem Pest-Massengrab gepflanzt war. Das „Rote Kreuz“ steht an einem alten Sammelpunkt und stammt aus dem 17. Jahrhundert an der mittelalterlichen Wegverbindung nach
Landendorf. Das „Weiße Kreuz“ zeigt den heiligen Sebastian. Diese Skulptur stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das „Olram-Kreuz“ wurde im Jahre 1630 geschaffen. Der Tabernakelpfeiler mir sehr gut
erhaltener Inschrift wurde im Jahre 2002 restauriert.
Freizeitangebote in Sigleß:
Wanderern und Radfahrern steht ein gut ausgebautes Wegenetz, wie der Hexenwanderweg, mit interessanten Zielen, wie zum Beispiel der Himmelsleiter,
zur Verfügung. Für Erfrischung sorgt das solarbeheizte Freibad.