Die Marktgemeinde Neudörfl gehört mit rund 4.000 Einwohnern zum
Bezirk Mattersburg. Neudörfl besitzt eine Fläche von 9 Quadratkilometern und liegt
auf 273 Meter. Der an der Leitha gelegene Ort wird einerseits von der Aulandschaft entlang der Leitha begrenzt, andererseits vom Zwillingsdprfer Wald und dem Rosaliengebirge. Neudörfl ist geprägt von
Tourismus und mittelständischer Wirtschaft.
Aus der Geschichte von Neudörfl:
Die erste Besiedelung des Gebietes um Neudörfl ist bereits durch die Kelten belegbar. Später siedelten die Römer hier und verleibten die Gegend der Provinz
Die Marktgemeinde Neudörfl gehört mit rund 4.000 Einwohnern zum
Bezirk Mattersburg. Neudörfl besitzt eine Fläche von 9 Quadratkilometern und liegt
auf 273 Meter. Der an der Leitha gelegene Ort wird einerseits von der Aulandschaft entlang der Leitha begrenzt, andererseits vom Zwillingsdprfer Wald und dem Rosaliengebirge. Neudörfl ist geprägt von
Tourismus und mittelständischer Wirtschaft.
Aus der Geschichte von Neudörfl:
Die erste Besiedelung des Gebietes um Neudörfl ist bereits durch die Kelten belegbar. Später siedelten die Römer hier und verleibten die Gegend der Provinz Pannonien ein.
Bis zum Mongolensturm in den Jahren 1240 und 1241 war die Bevölkerung ungarisch. Durch die Verträge von St. Germain und Trianon kam Neudörfl, wie das gesamte Burgenland zu Österreich. Im Jahre 1973
wurde Neudörfl zur Marktgemeinde erhoben.
Sehenswürdigkeiten in Neudörfl:
Die erste Kirche von Neudörfl wurde im Jahre 1669 erbaut, brannte jedoch im Türkenjahr 1683 bis auf die Grundmauern nieder. Im Jahre 1685 erbaute man eine größere Kirche an derselben Stelle. Das vom
Feuer verschont gebliebene Gnadenbild der Mutter Gottes aus dem 17. Jahrhundert blieb vom Feuer verschont und wurde deshalb von Wallfahrern verehrt. Bemerkenswert sind auch die Statue des heiligen
Nikolaus aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und mehrere moderne Kunstwerke.
Mitten im Wald befindet sich die Hubertuskapelle mit dem sogenannten „Sauerbrünnl“. Wie der Name schon sagt, wurde die Kapelle zu Ehren des heiligen Hubertus erbaut. Die Mineralwasserquelle ist mit
einem Blockhäuschen verbaut.
Einen Besuch ist allemal das Leithagasthaus mit ehemaliger Mühle wert. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1650. In dieser ehemaligen Gastwirtschaft wurde bis zum zweiten Weltkrieg Bier gebraut. Heute
dient das Gebäude der Unterbringung von Flüchtlingen.
Besondere Bedeutung hat das Zöllnerhäuschen. Es diente bis zum Jahre 1921 als Grenzwächterhäuschen. Zu Ende des 20. Jahrhunderts wurde es revitalisiert und erinnert bis heute an die ehemalige Grenze
zwischen Österreich und Ungarn.
Freizeitangebote in Neudörfl:
Im Sommer bietet der Badesee Neudörfl nicht nur Erfrischung im kühlen Nass, sondern auch Entspannung und Erholung. Tennisanlagen laden auch im Winter zu spannenden Matches ein. Für Wanderer und
Radfahrer wurden mehrere markierte Routen geschaffen, die zum Aufenthalt in der unberührten Natur von Neudörfl auffordern.