Ollersdorf im Burgenland ist eine Marktgemeinde mit rund 1.000 Einwohnern im
Bezirk Güssing. Die Gemeinde Ollersdorf besitzt eine Fläche von 9
Quadratkilometer und liegt in der burgenländischen Thermenregion zwischen den Städten Oberwart und Güssing. Die Gemeinde Ollersdorf ist seit dem 16. Jahrhundert ein Marienwallfahrtsort.
Aus der Geschichte von Ollersdorf im Burgenland:
Die erste urkundliche Erwähnung von Ollersdorf im Burgenland stammt aus dem Jahre 1333. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde
die Ansiedlung von den Haiducken gänzlich zerstört, jedoch im Jahre 1609 neu
Ollersdorf im Burgenland ist eine Marktgemeinde mit rund 1.000 Einwohnern im
Bezirk Güssing. Die Gemeinde Ollersdorf besitzt eine Fläche von 9
Quadratkilometer und liegt in der burgenländischen Thermenregion zwischen den Städten Oberwart und Güssing. Die Gemeinde Ollersdorf ist seit dem 16. Jahrhundert ein Marienwallfahrtsort.
Aus der Geschichte von Ollersdorf im Burgenland:
Die erste urkundliche Erwähnung von Ollersdorf im Burgenland stammt aus dem Jahre 1333. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde
die Ansiedlung von den Haiducken gänzlich zerstört, jedoch im Jahre 1609 neu gegründet. Seit 1760 gibt es in Ollersdorf im Burgenland eine Schule. Im Jahre 1921 erfolgte der Anschluss des
Burgenlandes an Österreich.
Sehenswürdigkeiten in Ollersdorf im Burgenland:
Zu den Sehenswürdigkeiten in Ollersdorf im Burgenland zählt die Wallfahrtskirche, die zugleich Pfarrkirche ist. Sie ist der
Himmelfahrt Mariens geweiht. Seit dem 16. Jahrhundert bestand an dieser Stelle eine Holzkirche. Zwischen 1762 und 1764 erbaute man eine Kirche aus festem Mauerwerk. Dem Zeitgeist entsprechend wurde
sie im barocken Stil aufgeführt. Der ursprüngliche Sattelturm musste wegen seiner großen Bauschäden im Jahre 1912 abgetragen werden. Er wurde 1932 durch den heutigen Turm ersetzt. Ein Erweiterungsbau
wurde im Jahre 1982 vollendet. Besonders bemerkenswert ist der barocke Hochaltar, der aus dem Jahre 1762 stammt.
Die Marienkapelle befindet sich gegenüber der Pfarrkirche. Der Überlieferung nach soll im Jahre 1626 in der Gegend der „Krautäcker“ plötzlich eine Quelle entsprungen sein, die eine brunnenartige
Vertiefung im Boden hinterließ. In dieser Grube sollen die Bewohner von Ollersdorf im Burgenland auch ein Marienbild gefunden haben. Nach Bergung des Bildes erbaute man eine kleine Holzkapelle in der
Nähe der Quelle, um das Bild aufzubewahren. Im Jahre 1768 erbaute man an Stelle des Holzbaues über der Quelle eine Kapelle aus Stein. Das Wasser soll heilkräftig sein. Man benetzt sich damit das
Gesicht und trinkt davon.
Freizeitangebote in Ollersdorf im Burgenland:
Ollersdorf im Burgenland lädt durch seine ruhige Lage, seinen idyllischen Plätzen zur Erholung und zum Wandern ein. Die Golfschaukel, die in der Nähe liegende Kumpf-Therme sowie Tennisplätze und
eine Sportanlage mit zwei Fußballplätzen stellen weitere abwechslungsreiche Freizeitangebote dar.
Besonders bemerkenswert ist der Kraftweg. Auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometern laden sieben attraktive Stationen ein, Landschaft, Stimmungen und Geräusche bewusst wahrzunehmen. Die Kraftpunkte auf
dem Gemeindegebiet von Ollersdorf im Burgenland werden hier genützt.