Das Apfeldorf Kukmirn liegt mit 2.000 Einwohnern im Südburgenland. Das Gemeindegebiet umfasst mit 40 Quadratkilometer, die Orte Eisenhüttl, Kukmirn, Limbach und Neusiedl. Auf einer Seehöhe von 259
Meter liegt Kukmirn im Bezirk Güssing. Kukmirn gehörte einst zu Ungarn und verwendete den Namen Kukmer. Erst nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde es im Jahr 1919 Österreich zugesprochen und in
das 1921 neu gegründete Bundesland Burgenland aufgenommen.
Auszug aus der Geschichtlichen Entstehung von Kukmirn:
In einer Urkunde über die Grenzbeschreibung des Klostergutes
Güssing im Jahr
Das Apfeldorf Kukmirn liegt mit 2.000 Einwohnern im Südburgenland. Das Gemeindegebiet umfasst mit 40 Quadratkilometer, die Orte Eisenhüttl, Kukmirn, Limbach und Neusiedl. Auf einer Seehöhe von 259
Meter liegt Kukmirn im Bezirk Güssing. Kukmirn gehörte einst zu Ungarn und verwendete den Namen Kukmer. Erst nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde es im Jahr 1919 Österreich zugesprochen und in
das 1921 neu gegründete Bundesland Burgenland aufgenommen.
Auszug aus der Geschichtlichen Entstehung von Kukmirn:
In einer Urkunde über die Grenzbeschreibung des Klostergutes
Güssing im Jahr 1185 wird Kukmirn erstmals urkundlich erwähnt. Die Entstehung des Ortsnamens Kukmirn kommt entweder von einem wildwachsenden Kürbis,
einem ungarischen Adelsgeschlecht oder gilt als Hinweis auf die Kultur der Kelten. Auf jeden Fall ist der Name Kukmirn einmalig in Österreich.
Der Ortsteil
Limbach wurde im Jahr 1346 erstmals urkundlich erwähnt. Damit ist er geschichtlich etwas jünger als Kukmirn. In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1455 von König
Ladislaus V, an den Gutsherrn von Schlaining, Andreas Baumkirchner wird der Ortsteil Neusiedl erstmals erwähnt. Während der Türkenkriege wurde
Eisenhüttl mit kroatischen Siedlern
bevölkert. Erstmals erwähnt wird Eisenhüttl in einem Urbar aus dem Jahr 1576.
Eisenhüttl, Kukmirn, Limbach und Neusiedl bei Güssing wurden im Jahr 1971 zur Großgemeinde Kukmirn zusammengeschlossen. Das Marktrecht wurde Kukmirn im Jahr 1982 verliehen.
Wissenswertes über Kukmirn:
Inmitten des südburgenländischen, oststeirischen Thermenland, zwischen
Stegersbach,
Blumau und
Loipersdorf liegt das burgenländische Apfeldorf Kukmirn. Hier
in der Region wachsen knackfrische Äpfel die das ganze Jahr als Vitaminspender den Körper und Geist erfreuen. Die sanfte Hügellandschaft mit ihren Obstgärten, Äckern und Wäldern biete einen
herrlichen Anblick. Die vollfruchtigen und naturbelassenen Obstsäfte und die Edelbrände sind bis weit über die Grenzen von Kukmirn bekannt.
In dem Ortsteil Eisenhüttl finden man das Naturschutzgebiet „
Auwiesen Zickenbachtal“. Die Feuchtwiesen des Zickentals, sind mit einer Fläche von 42 Hektar die
größten im pannonischen Raum. Hier finden zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten einen idealen Lebensraum. Bei eine Nachwanderung, großen Trekkingtour, im Garten der Sinne, im Kräutergarten oder
beider Vogelführung kann man das Moor und seine Bewohner kennen lernen und erfährt vieles über die Landschaft.