Die Gemeinde Heiligenbrunn umfasst mit einer Gemeindefläche von 33 Quadratkilometer die Orte und Katastralgemeinden Deutsch Bieling, Hagensdorf, Heiligenbrunn, Luising und Reinersdorf. Mit rund 900
Einwohnern liegt Heiligenbrunn auf einer Seehöhe von 223 Meter im Bezirk Güssing. Seit 1921 gehört Heiligenbrunn zum Bundesland Burgenland.
Auszug aus der Geschichte von Heiligenbrunn:
Funde belegen eine frühzeitliche Besiedelung in der Jungsteinzeit, um die Region von Heiligenbrunn. Die Kelten und Römer errichteten hier ihre Siedlungen und hinterließen ihre Spuren.
Im Jahr 1198 wird
Die Gemeinde Heiligenbrunn umfasst mit einer Gemeindefläche von 33 Quadratkilometer die Orte und Katastralgemeinden Deutsch Bieling, Hagensdorf, Heiligenbrunn, Luising und Reinersdorf. Mit rund 900
Einwohnern liegt Heiligenbrunn auf einer Seehöhe von 223 Meter im Bezirk Güssing. Seit 1921 gehört Heiligenbrunn zum Bundesland Burgenland.
Auszug aus der Geschichte von Heiligenbrunn:
Funde belegen eine frühzeitliche Besiedelung in der Jungsteinzeit, um die Region von Heiligenbrunn. Die Kelten und Römer errichteten hier ihre Siedlungen und hinterließen ihre Spuren.
Im Jahr
1198 wird Heiligenbrunn auf einer Schenkungsurkunde an die
Zisterzienser erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1225 kommt Heiligenbrunn zur Herrschaft der
Burg
Güssing. Im Jahr 1255 geht die Herrschaft an die ungarische Adelsfamilie Hedervary und 1524 an die Adelsfamilie Batthyany.
Wie das ganze Burgenland gehörte auch Heiligenbrunn, bis zu den Verträgen von Saint Germain und Trianon im Jahr 1919 zu Ungarn(
Deutsch-Westungarn) und verwendete auf Anordnung der
Regierung in Budapest den Ortsnamen Szentkut. Erst nach Ende des Ersten Weltkrieges wurde Deutsch-Westungarn, somit auch Heiligenbrunn, Österreich zugesprochen und in das 1921 neu gegründete
Bundesland Burgenland eingegliedert
Sehenswertes rund um Heiligenbrunn:
Bereits seit 1198 ist die Wirkung des Heilwassers aus der
Ulrichsquelle bekannt. Der Augenarzt
Ladislaus Batthyany
Strattmann nutze das Wasser, dem verschiedene Heilwirkungen zugeschrieben werden, um seine Patienten von Augenleiden zu befreien. Noch heute kann man sich in der kleinen Kapelle das
Heilwasser holen.
Im Denkmalgeschützten Heiligenbrunner
Kellerviertel findet man rund 120 Weinkeller die bereits im 17. und 18 Jahrhundert errichtet wurden. Noch heute sind etwa 50 Stück der
lehmbeworfenen Holzblockbauten mit Stroh eingedeckt. Sie erzählen bei einem Besuch die Geschichte der Vergangenheit und geben einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren.
Im
Vollnaturschutzgebiet von Heiligenbrunn wächst eine Vielzahl von seltenen Pflanzen wie etwa sie Schachblume. Im Biotop tummeln sich unter anderem Störche. Hier in diesem
Feuchtgebiet, dass Rückgebaut wurde, finden nicht nur Tiere einen Ort zum zurückziehen.
Das Rübezahlmuseum, die Schaukeller, der ÖKO Energie Garten, die Pußtaziehbrunnen oder der kleine Ort Ungarisch Bieling sind einen Besuch wert.
Sport und Freizeit in Heiligenbrunn:
Bei einer Wanderung oder Radtour durch die teilweise unberührte Natur des Südburgenlandes erlebt man die Flora und Fauna von ihrer schönsten Seite. Hier hat die Landschaft immer noch einige
Überraschungen bereit.